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Gautinger Kirchen #1 - Christuskirche Traditional Cache

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Sabbelwasser: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Danke und Gruß,

Sabbelwasser
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

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Hidden : 9/14/2014
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Gauting hat einige Kirchen. Da die bisher noch nicht mit Geocaches gewürdigt wurden, nehme ich mich dessen einfach an. Den Anfang macht die Christuskirche, die die einzige evangelische im Ort ist.


BYOP!

Zur Geschichte

Die Kirche ist ein Werk von Prof. Theodor Fischer (1862–1938), einem der bedeutendsten Architekten seiner Zeit in Deutschland. Der grundsätzliche Baubeschluss des Kirchenvorstands erfolgte am 12.01.1926.

Die wesentlichen Eckdaten sind:

  • September 1927: Grundsteinlegung
  • Mai 1928: Vollendung der Innenausstattung
  • Juli 1928: Ankunft der drei Glocken in Gauting
  • September 1928: Einweihung des Kirchenbaus
  • Dezember 2005: Abschluss der letzten großen Renovierung mit Einweihung der neuen Orgel
  • 1962: Eröffnung des Kindergartens
  • 1970: 1. Erweiterungsbau des Kindergartens
  • 1998: 2. Erweiterungsbau des Kindergartens
  • 1989–1991: Bau des Gemeindehauses
  • 1994–1995: Bau des jetzigen Pfarrhauses

Die Orgel

Im Zuge der Kirchenrenovierung (neue Heizung [Wandtemperierung], Umgestaltungen im Kirchenraum, Abschluss im Jahr 2005) erfolgte auch der Einbau einer neuen Orgel.

Die Orgel stammt aus der württembergischen Orgelbauwerkstätte von Gerhard und Markus Lenter. Das Instrument wurde Weihnachten 2005 in einem Festgottesdienst geweiht.

Auf Grund der vorhandenen Raumsymmetrie sind die beiden Manualwerke auf zwei Baukörper aufgeteilt. Der Spieltisch ist zentral auf der Empore zwischen den Manualwerken platziert. Das Pedalwerk steht in der Emporennische hinter dem Spieler. Beide Manualwerke sind durch einen Trakturschacht verbunden. Die Ventile der einzelnen Töne werden rein mechanisch geöffnet.

Die Lunge der Orgel ist ein großer Doppelfaltenbalg zwischen den Pfeifen des Pedalwerks. Weitere Bälge für die Manualwerke sind im Zwischenboden der Empore eingebaut.

Beide Manuale bilden eine gleichwertige Disposition. Die Gehäuseteile sind bewusst geschlossen ausgeführt. Dadurch kann die Orgel ohne akustische Hilfe des Kirchenraums als Gesamtinstrument wirken. Die Klangsprache der Werke kann man der Frühromantik zuordnen, weiche aber dennoch präzise Klangfarben prägen das Klangbild.

Quelle und weitere Infos

Additional Hints (Decrypt)

Cf 95,6

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)