Der Hanseatenweg - 5. Etappe
Die Hanse war ein wichtiger politischer und wirtschaflicher Zusammenschluss von Städten in Nordeuropa.
In den Zeiten ihrer größten Ausdehnung gehörten fast 300 See- und Binnenstädte zur Städtehanse. Eine besondere Rolle spielte dabei der sichere Transport, insbesondere zur See. Daher zählt die Kogge, das wichtigste Verkehrsmittel der Zeit, als Symbol der Hanse.

Die NaturFreunde Deutschland haben einen Weg von Osnabrück bis Stettin zusammengestellt und beschildert, der einige wichtige Hansestädte miteinander verbindet. Dieser Weg führt hauptsächlich entlang alter Handelswege.
Wir, also Migro186 und christianja, haben uns vorgenommen den Wanderweg Hanseatenweg von Lübeck bis Stralsund in Etappen zu wandern.
Hier gibt es eine Übersichtskarte der Wegstrecke.
Treffpunkt:
Sonntag den 12. Oktober 2014
Ab 08.15 Uhr am Bahnhof Bad Doberan
und ca. 08.45 geht es dann los.
Züge aus Richtung Rostock kommen um 08:25 Uhr an,
Züge aus Richtung Wismar kommen um 08:29 Uhr in Bad Doberan an.
Start ist am Bahnhof in Bad Doberan und unser Ziel für die 5. Etappe ist der Bahnhof von Bentwisch, also eine Strecke von ca. 28 Km zu Fuß.
Von dort aus fahren stündlich Züge nach Rostock (nachsehen könnt ihr auf www.reiseauskunft.bahn.de)
Diese Etappe wird sehr urban, es geht mitten durch die Hansestadt Rostock. Wem die rund 28 Km zu weit sind, nach etwa 20 Km führt unser Wanderweg mitten durch den Rostocker Hauptbahnhof.
Sonnenuntergang ist 18:23 Uhr wir wollen aber versuchen nicht mehr als 8 Stunden für die Strecke zu benötigen.
Die Erfahrungen der vorhergehenden Wanderungen stimmen uns da sehr optimistisch.
Wenn sich auf der Stecke Möglichkeiten ergeben machen wir auch ein paar kurze Pausen.
Achtet unbedingt auf geeignetes und bequemes Schuhwerk und nehmt euch eine Kleinigkeit zu Essen und ausreichend Getränke mit.
Der Weg führt uns über befestigte Rad- und Gehwege aber auch über unbefestigte Waldwege.
Sollte uns das Wetter einen totalen Strich durch die Rechnung machen suchen wir Ausweichmöglichkeiten oder verschieben die Wanderung, allerdings hatte uns der Regen zum Beginn der 3. Etappe und der kräftige Regenschauer bei der 4. Etappe auch nicht aufgehalten.