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Meet and greet beim Krokodil auf der Alm Event Cache

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Adsche: Nun is aber gut! Ab ins Archiv!

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Hidden : Saturday, October 18, 2014
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:

Meet and greet beim Krokodil auf der Alm

Am 18.10.2014 um 13:00 Uhr
möchte ich Euch
- bei hoffentlich noch sommerlichen Temperaturen -
am westlichen Rheinufer beim Fähranleger des Krokodils
zu einem kleinen Plausch einladen.


Das Logbch wird hierfür etwa eine Stunde ausliegen!

Ein Krokodil in Köln
Eine kleine Institution in Köln-Weiß ist die Fähre „Krokodil“, die gern und viel von Fußgängern und Radfahrern genutzt wird, um die Reisenden von Weiß nach Zündorf zum Ausflugsziel ‚Zündorfer Groov‘ zu bringen. „Frika“ und „Krokolino“ unterstützen das Krokodil, wenn viel los ist. Die Saison geht von März bis Oktober, danach halten die Schiffe Winterschlaf und rüsten sich für die neue Saison. Auch Ausflugsfahrten über den Rhein kann man auf den altertümlichen Booten unternehmen.

Wer mag kann sich danach - ab ca. 14:30 Uhr - noch den jährlichen Almabtrieb mit den geschmücken Rindern im Weißer Bogen anschauen!


Für die, die so etwas (noch) nicht kennen gibt es nachfolgend einen Auszug aus der Wikipediea-Quelle: Als Almabtrieb, Alpabfahrt, regional auch Alpabzug (Schweiz) oder Viehscheid (Allgäu), bezeichnet man im Alpenraum die Überführung des Viehs von den Bergweiden (Almen) ins Tal, wo es in den Stallungen der Bauernhöfe überwintert. Der Almabtrieb wird zeitlich durch das Ausbleiben des Graswachstums oder Kälteeinbrüche bestimmt und liegt regional unterschiedlich zwischen Mitte September und Mitte Oktober.

Ist der Almsommer für Mensch und Tier ohne tödliche Unfälle verlaufen, werden in vielen Gegenden die Herden für den Abtrieb kunstvoll geschmückt und der Almabtrieb mit Musik- und Tanzveranstaltungen verbunden. Diese Feste bildeten früher im September oder Oktober den Abschluss des Almlebens. Für den Kopfschmuck der Tiere wird traditionell der Almrausch (Alpenrose) oder Latschenkiefer verwendet, sowie die Silberdistel und Seidenblumen. Eine besondere Rolle spielt dabei die Kranzkuh, die traditionell die Herde auf ihrem Weg in die heimischen Ställe anführt. Sie erhält einen ungewöhnlich großen Kopfschmuck, der aufwändig aus Zweigen, Blumen, Gräsern und Bändern in Form einer Krone geflochten wird. Meist zeigt der Kranz ein Kreuz, womit um den Schutz des Himmels gefleht wird, sowie Spiegel und Glocken zur Abwehr böser Geister.


Ich freue mich auf Euer Kommen.

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