Mitte der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts wurde an dieser Stelle ein Viehhändler, der mit seinem gesammten Erlös auf dem Heimweg nach Gratzen war überfallen, ausgeraubt und umgebracht. Soweit mir dies noch überliefert wurde konnte der Täter einige Zeit später gefasst werden.
Zur Erinnerung wurde dieses Marterl erbaut.