Der Franzosenberg wie er im Volksmund genannt wird befindet sich Nahe der Ortschafft Schossin auf einer Kuppe eines langgestreckten Höhenzuges.
,,Bellevue,, (schöne Aussicht) der eigentliche Name dieses Großsteingrabes tauchte erstmalig 1788 in der Schmettauschen Karte unter dem Namen ,,Ziegelberg,, auf.
Über einen urgeschichtlichen Kern des Grabes ist wenig bekannt. Noch 1938 mutmaßte man, es handele sich überhaupt nicht um ein urgeschichtliches Grab, sondern um eine Anlage jüngeren Datums.
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In Deutschland wurde die Zahl der Großsteingräber im Jahre 1939 (in den damaligen Grenzen) mit 900 angegeben. Die Archäologen datieren die Entstehung der nordischen Variante der ansonsten über weite Teile Europas und in ähnlichen Bauweisen regional in der übrigen Welt verbreiteten Anlagen, mehrheitlich in die mittlere Jungsteinzeit etwa zwischen
ABCD
und
EFGH
v. Chr., wobei sich eine Tendenz herausbildet, eher noch früher zu datieren.
N53 3?.??? = ABCD - 1150
E11 1?.??? = EFGH + 180