Das Geheimnis der Himmelsscheibe von Nebra ist gelĂŒftet worden. Jahrtausende altes Wissen wurde entschlĂŒsselt. Bisher versuchten verschiedene Hypothesen die Darstellung auf der Bronzeplatte zu erklĂ€ren. Stellte sie den Herbsthimmel bei Nacht dar? Oder lĂ€sst sich die Sonnenbarke gar als unsere MilchstraĂe interpretieren? Zeugt die lunare Sichel vielleicht von einer partiellen Mondfinsternis? Handelt es sich bei den Kerben und Lochungen gar um ein astronomisch inspiriertes Codesystem? Einer anderen Theorie zufolge könnte mit Hilfe der aufgebrachten Symbole das Wissen um die Angleichung von Sonnen- und Mondkalender weitergegeben worden sein. Doch es scheint, als wolle die Himmelsscheibe von Nebra noch immer nicht alle ihre RĂ€tsel preisgeben. 
Wollt ihr hinter das Geheimnis der Scheibe kommen, mĂŒsst ihr euch die Anordnung der Fixsterne genauer anschauen. Wie man leicht sieht, bilden diese Orte die Schnitt- und Eckpunkte zweier gleichseitiger Dreiecke. Legt man ein Dezimalsystem mit den ersten zwölf Zahlen zugrunde und berĂŒcksichtigt die Anzahl der kleinen goldenen Fixsterne, erkennt man ein magisches Sechseck, dessen Ă€uĂere Punkte derselben Magie unterliegen wie die geraden Linien. Die Punkte A bis L einer plausiblen Lösung verweisen somit auf einen weiteren Fundort, wahrscheinlich spĂ€tneuzeitlichen Ursprungs.
North 51° A*K*(E+HA+L)*(A*I*B+H)/JH
East (K+L)° H*I*(H*G-DA)*(C*J+F*I+A)/JH
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