Ganz zuerst die schlechte Nachricht: Der Sendeturm ist von einem mehr oder weniger intakten 1,60 Meter hohen Zaun umgeben.
Es sind keine "Zutritt Verboten" Schilder angebracht, aber man könnte meinen, es sei nicht erwünscht den Mast näher zu inspizieren.
Infos zum Cache:
Von Kesseling aus führt eine Strasse "Anlieger frei" hoch auf den Steiner Berg. Parken könnte man am Steinerberghaus und den Rest des Weges zu Fuß bewältigen. Das erste Durchfahrtsverbotsschild befindet sich jedoch erst kurz hinter dem Sendemast. Das letzte Kilometer vor dem Sendemast ist nicht asphaltiert. Der Deckel der "Dose" klemmt etwas, leichtes ruckeln hilft.
Der Sendemast:
diente der Richtfunkübertragung zu der Polizeihauptfunkstelle des Bundesinnenministeriums in Kirspenich, den Bonner Ministerien und zu Fernsehansprachen aus dem Regierungsbunker zur Kölner WDR-Zentrale.
Allgemeine Infos zum Postbunker in Staffel:
Während des kalten Krieges diente der Postbunker dem Regierungsbunker als Kommunikationszentrale. Zweistöckige Anlage,für 17,8 Mio. DM 1963 einsatzbereit. Als Vermittlungsstelle des Regierungsbunkers gut ausgestattet: Geschirrabgabe, Tiefkühlzellen, Küche, Speiseraum, Kantine, Ruheräume. Maximalbelegung: 120 Personen.
Wer sich für die Details des Bunkers interessiert:
Planzeichnung Postbunker
Die komplette Story, 1A recherchiert
Fotogallerie im inneren des Postbunkers Staffel
Kurzbeschreibung, Bilder und ein Video