Herkunft
Der direkte Vorfahr der gemeinen Waldgiraffe ist das türkise Meereskängoroo, das eine Sprungweite von fast 1,07 m erreicht, natürlich unter Wasser versteht sich, aber nach neuesten Forschungen kommt auch der eher scheue Wipfelelefant in Frage, der nur auf einer kleinen Insel im Süd-Polarmeer auf Palmen wohnt, weshalb auch er nur noch sehr stark dezimiert auftritt.
Durch den 1. Reissackkrieg wurde die Waldgiraffe aus ihrer natürlichen Umgebung in Nord-China entrissen, worauf sie per Luftpost in ihre momentane Heimat auswandern mussten. Während dieser Zeit wurden auch viele Exemplare in die Hände von Wilderern und Kleingärtnern mit Zimmerflaks getrieben, die die Haut als Tarnumhänge nach Hogwarts verkauften. Nach vielen Jahren, die mit Niederlagen der Zuchtprogramme gebeutelt waren, gelang es schwedischen Tierschützern, die Giraffe neu zu züchten, was durch Paarung von Chamäleons und Wischmobs erreicht wurde. Leider ist danach bei wenigen Tieren ein starker Drang sich auf dem Boden zu wälzen entstanden, was sich viele Biologen irgendwie nicht erklären konnten. Später wurde sie aber gut in ihre heutige Heimat integriert.
Verhaltensweisen
Im Grunde hält sich die Giraffe auf langen (und vor allem stabilen) Ästen auf, baut seine Nester jedoch aus Bananen- und Nussschalen am Boden, am liebsten aber zwischen Brennnesseln und Kakteen. Daher kommt auch das Paarungsverhalten: Jedes Männchen muss seine Männlichkeit durch einen Tanz um die Kakteen beweisen, was aber meistens in einem Sturz in diese, und somit auch in temporärer Impotenz endet. Als Nahrung dienen den Giraffen verirrte Wanderer und Anhänger des Goecaching, die hin und wieder im Wald anzutreffen sind, meist an sogenannten „lost places“ (dt.: vergessener Ort). Viele Tiere verhungern aber heute kläglich, da viele Wanderer inzwischen mit millionenschwerer Satellitentechnik im Wald unterwegs sind.
Bild
Die Waldgiraffe in ihrer natürlichen Umgebung, natürlich perfekt getarnt!
