Die Glörtalsperre wird hauptsächlich von zwei Fließgewässern, der Glör und dem Logrö
tker Bach, gespeist. Die Glör entspringt zwischen Glörfeld und Halver in der Nähe der
Brantener Straße bei Rothenbruch. Sie fließt dann durch ein dünnbesiedeltes, landwirt
schaftlich genutztes Wald- und Weidegebiet in nordöstliche Richtung, um dann etwa auf
der Höhe von Magdheide in nördliche Richtung abzuknicken. Diese Laufrichtung wird bis
zur Mündung in die Glörtalsperre beibehalten. Die Glör durchfließt die Talsperre und mündet in der Volme.
Durch den Zusammenfluss von Schermecke
und Glörbach entsteht erst auf Kreisgebiet der Logrötker Bach.
Dieser Bach fließt dann durch ein Waldgebiet in nordöstliche Richtung bis er dann in die Glörtalsperre
mündet. Glör und Logrötker Bach wurden im Februar 2001 in das Überwachungsnetz für Fließge-
wässer aufgenommen, um den Einfluss von Sanierungsarbeiten (an der Staumauer der
Glörtalsperre) beobachten und gegebenenfalls rechtzeitig geeignete Maßnahmen zum
Schutz des Fließgewässers ergreifen zu können.
Zum Cache; sucht einen Petling am Baum.
Achtet auf Muggel, manchmal sind hier viele.
Bitte den Behälter wieder gut tarnen.