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Die Römer Mystery Cache

Hidden : 12/6/2014
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Das antike Comagenis, an der Donau gelegen, aus dem das heutige Tulln hervorging, ist seit Jahrzehnten ein Schwerpunkt der archäologischen Denkmalpflege. (Quelle: Heimatkundlicher Arbeitskreis Tulln)

Comagena ist ein römisches Reiterkastell (Alenkastell für 500 Reiter) am norischen Limes im heutigen Österreich. Es befindet sich auf dem Gemeindegebiet der Stadt Tulln, Bezirk Tullnin  Niederösterreich, zwischen den Mündungen der Großen und Kleinen Tulln. Die Fläche des einstigen Reiterkastells verteilt sich auf das Areal des heutigen Marc-Aurel-Parks und des ehemaligen Landeskrankenhauses, der nördliche Teil des Lagers wurde im Laufe der Zeit durch die Donau komplett abgetragen.

Die besondere strategische Bedeutung des Kastells erklärt sich durch seine exponierte Lage, es kontrollierte eine militärisch bedeutsame Furt über die Donau und überwachte das von hier aus gut überschaubare Tullnerfeld. Das Kastell wurde im späten 1. Jahrhundert, wahrscheinlich unter Domitian, als Holz-Erde-Lager errichtet und Anfang des 2. Jahrhunderts zu einem Steinkastell ausgebaut. Aus seiner Belegungszeit bis zum ausgehenden 5. Jahrhunderts sind mehrere Umbauphasen bekannt.

Ab der Spätantike war Comagena auch Flottenstützpunkt der Donauflotte (Classis Maginensis) und Standort einer Reitereinheit (Equites Promoti). Im Westen und Süden des Kastells wurde aufgrund von Grabungen das Vorhandensein von zumindest zwei Zivilsiedlungen (vicus) und drei Gräberfeldern festgestellt.

Lage

Tulln liegt etwa 40 km westlich von der Österreichischen Bundeshauptstadt Wien entfernt am rechten Ufer der Donau. Nach dieser niederösterreichischen Stadt wurde das gesamte Gebiet, das Tullner Becken, und dessen südlicher Teil, das Tullnerfeld, benannt. Die Stadt liegt zwischen den Mündungen der Großen und Kleinen Tulln auf einer alluvialenSchotterterrasse, die schon in der ersten Zeit der Besiedlung des Tullner Beckens Schutz vor Hochwasserbot.

Das Tullner Becken war in der Antikegrößtenteils Überschwemmungsgebiet, so wird erst nördlich der Donau, in einer Entfernung von sechs Kilometern, wieder die Seehöhe von Tulln erreicht. Die Engstelle der Donau am östlichen Rand des Tullner Beckens ermöglichte hier einen Flussübergang. Auf der vorgeschobenen Zunge festeren Landes in einem ansonsten unwegsamen Alluviallanderhoben sich einst nicht nur die frühmittelalterliche Siedlung, das Tulne des Nibelungenliedes, sondern auch das römische Kastell Comagena. Die Fläche des einstigen Reiterkastells verteilt sich auf den Arealen des heutigen Marc-Aurel-Parks und des ehemaligen Landeskrankenhauses, der nördliche Bereich des Lagers (praetentura) wurde im Lauf der Zeit durch die Donau abgetragen. Seine Lage direkt an der Donau erklärt die besondere strategische Bedeutung des Kastells, einerseits in der Kontrolle des nicht nur militärisch bedeutsamen Donauübergangs und in der Überwachung des von diesem Standort aus gut zu überblickenden Tullner Feldes.

Name

In der antiken Literatur wird Comagena in einer Reihe von Quellen erwähnt. So wird in der Tabula Peutingeriana Comagenis mit einer Entfernung von 13 römischen Meilen von Vindobonaangegeben – wobei hier wahrscheinlich 23 römische Meilen gemeint waren.

Im Itinerarium Antoniniwird die Strecke VindobonaLauriacummit zwei verschiedenen Routen beschrieben:

Forschungsgeschichte

Trotz wiederholter Auffindung von Einzelfunden und Gräbern in den beiden vorangegangenen Jahrhunderten ist es erst in den letzten Jahrzehnten zu umfangreichen und systematischen archäologischen Grabungen im Tullner Gebiet gekommen. Dies ist umso erstaunlicher, da die Entdeckung von zahlreichen Funden schon sehr früh annehmen ließ, dass sich in Tulln eine bedeutende römische Siedlung befunden haben muss.

Frühe Berichte

Erste Funde römischer Herkunft im Tullner Raum sind bereits aus dem 16. Jahrhundert bekannt. In den Jahren um 1730 wurde in St. Andräoder Königstetten im Tullnerfeld ein heute im Tullner Römermuseum aufgestelltes Mythrasrelief aus weißem Marmor geborgen.

Bereits im Jahre 1861 wurden mehrere Reliefsteine aus dem Abbruchmaterial des Wienertores geborgen, worin diese offensichtlich als Baumaterial für die mittelalterliche Stadtbefestigung Tullns gelangt waren. Ende der 1860er Jahre wurde in unmittelbarer Nähe des Bahnhofes ein größeres antikes Gräberfeld, das vor allem aus Brandgräberbestattungen bestand, freigelegt. Weitere Gräber wurden in den 1880er Jahren ausgegraben. In den Folgejahren kam es immer wieder zu einer Reihe von weiteren Einzelfunden, die gestempelte Ziegel, Keramik, Münzen des Vespasian bis Galerius und andere kleinere Gegenstände zu Tage brachten.

Südöstlich von Tulln, in der Nähe der Ortschaft Nietzing, wurde Ende des 19. Jahrhunderts am heutigen Aufstellungsort ein Meilenstein, der erstmals in einer Quelle aus den 14. Jahrhundert erwähnt wird, wiederentdeckt. Dieser Meilenstein gibt den Verlauf der Limesstraße nach Cetium an.

 (Quelle: Wikipedia)

Das Rätsel hat natürlich mit den Römern zu tun. Lateinische Zitate sind aufgeführt. Für das Lösen des Rätsels ist nur das primäre Auffinden jedes einzelnen Zitates von Relevanz.

 

Beati pauperes spiritu

 

Quod erat demonstrandum

O fortunatos nimium sua si bona norint, agricolas

°

In dubio pro reo

.

Sol lucet omnibus

Acta est fabula

Fluctuat nec mergitur

-----------------------------

Cave canem

 

Major e longinquo reverentia

°

Acta est fabula

.

Errare humanum est

Aut Caesar aut nihil

Dulce et decorum est pro patria mori

 

In diesem Sinne: Ad gladios! Signa inferre! Concursu!

Die Lösung kannst du hier überprüfen:

Additional Hints (Decrypt)

Qvr fcvaara, qvr Eözre

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)