Skip to content

Glück Auf Multi-Cache

This cache has been archived.

eigengott: Da hier keine Wartung durch den Owner durchgeführt wurde, archiviere ich das Listing. Siehe dazu auch die Guidelines:
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#listingmaintenance
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#cachemaintenance

More
Hidden : 12/23/2014
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

5 Aufgaben führen euch ans Ziel.


Der Start ist in der Alsdorfer Siedlung Zopp. Diese wurde erstmals, noch unter dem Namen Vettenzoppen, 1420 in dem Weistum der Herrlichkeit Alsdorf urkundlich erwähnt. In einem Verzeichnis des Königreiches Preußen aus dem Jahre 1848 bestand Zopp aus 12Häusern mit 32 Einwohnern. Der industrielle Aufschwung durch den Bergbau in der direkten Umgebung hatte über eine lange Zeit keine Auswirkungen auf die Weiterentwicklung von Zopp. Im Jahre 1936 waren hier immer "nur" noch 13 Häuser. Dies änderte sich jedoch genau in diesem Jahr. In einer Rekordzeit von knapp 10 Monaten wurde die Siedlung um 99 Siedlerstellen und ein Geschäftshaus erweitert. Mit der Zeit wuchs die Siedlung immer weiter bis auf einer heutigen Größe von ca. 26 ha und einer Einwohnerzahl (Stand Juni 2012) von 743. Der Weg führt weiter entlang an einem Teilstück einer alten Römerstraße und einem Teil des alten Handelsweges zwischen Köln und Maastricht. Die alte Römerstraße ist am Anfang der Runde, die neuen Straßennamen dieses Teilstückes sind heute die "Ottenfelder Straße" und die "Alte Aachener Straße". Das Teilstück des alten Handelsweges ist heute die L47 oder auch "Prämienstraße" genannt. Darüber hinaus geht der Weg zum Teil entlang des alten Grubengeländes Anna in Alsdorf. Hier erreichte man im Jahre 1847 mit Suchbohrungen in ca. 85 Metern Tiefe die begehrten Kokskohlenflöze. Somit war das Feld Anna am Rande des damals kleinen Dorfes Alsdorf beschlossene Sache. Die Schachtanlage befand sich damals am Rande Alsdorfs. Mit der Zeit siedelten sich Geschäfte, Gaststätten und Wohngebiete hier an, sodass sich die Schachtanlage bald im Zentrum des Orts befand. Man errichtete 1862 eine Kokerei, die bereits im Jahre 1913 mit 342 Koksöfen eine der größten Anlagen in Deutschland war und die sich im Laufe der Zeit zu einer der größten Kokereien Westeuropas entwickelte. Im Jahre 1863 wurde Anna von dem in das Wurmrevier expandierenden Eschweiler-Bergwerks-Verein gekauft. Wegen langfristigen Kokslieferverträge mit der Luxemburger Stahlindustrie war der weitere Ausbau der Grube Anna notwendig. Zwischen 1904 und 1911wurde auf der in unmittelbarer Nähe gelegenen Schachtanlage Anna II die notwendigen Voraussetzungen für den Aufbau der Doppelschachtanlage Anna I/Anna II geschaffen. Dieser Aufschwung wurde am 21.10.1930 durch eines der größten Grubenkatastrophen in Deutschland unterbrochen. Durch eine Schlagwetterexplosion verloren 271 Bergleute hier ihr Leben. An diese Tragödie erinnert heute noch das Ehrenmal auf dem Alsdorfer Nordfriedhof. Mit der Schließung des Verbundbergwerkes Emil Mayrisch wurde auch der Betrieb auf Feld Anna am 30.10.1992 beendet. Hier ist nun ein Wohn-, Einkaufs- und Kulturgebiet entstanden. Es lohnt sich dem "ENERGETICON" einen Besuch abzustatten. Hier erfährt man vieles über die Energiegeschichte und der Zukunft möglicher neuen Energiequellen. Diese Ausstellung wird in den alten Gebäuden der Schmiede, dem Fördermaschinenhaus und der Kaue präsentiert. Einen Ort der Ruhe findet man in der auf dem Weg liegenden Barbarakapelle (Barbara von Nikomedien ist die Schutzpatronin der Bergleute). Die gestellten Aufgaben sind auf der ersten Hälfte der Runde und ohne großen Aufwand zu lösen. Die zweite Hälfte dient zum schauen was aus dem ehemaligen Bergbaugelände geworden ist.

Die gesamte Strecke ist zu Fuß in ca. 2 Stunden machbar. Sie kann aber auch komplett mit dem Rad absolviert werden. Auf den Bildern seht ihr neben dem ein oder anderen Hinweis auch wie die Strecke damals aussah. Der Weg geht entlang an einem Naturschutzgebiet, die öffentlichen Wege müssen zu keiner Zeit verlassen Werden!

Viel Spaß!

Additional Hints (Decrypt)

Na qre Eüpxfrvgr qrf Rueraznyf (Fgnegchaxg) vfg qvr 1. Nhstnor irefgrpxg. Nhstnor 4, qre yrgmgr culfvfpur Chaxg ovf mhz Svany, vfg nz mjrvgra Xerhm nhs qre Ebhgr. Chaxg 3 na qre Fpuenaxr vfg jbuy jrt. Ovggr na qre Fpuenaxr va Evpughat Ohfpu (jraa zna ibe qre Fpuenaxr fgrug erpugf qra Fgenßraireynhs sbytra) ovf mhz Xerhm nhs qre naqrera Fgenßrafrvgr va pn. 400 Zrgrea. Uvre vfg qnaa Chaxg 4.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)