Info vorab: Bitte keine Gewalt anwenden, der neue Mechanismus ist nun frostsicher. "Bein" rausziehen und flippen lassen. Danke :-) 26.Mai 1954: Der Nationaltrainer Sepp Herberger hat sein Team von CacheBall-Spielern gut in der Sportcacherschule Grünwald auf die bevorstehenden Aufgaben vorbereitet. Du (Helmut Rahn) bist noch ein wenig frustriert, weil Du noch kein Stammcacher in der Mannschaft bist und vom Nationaltrainer in den vergangenen Monaten lediglich bei 998 Caches eingesetzt worden bist..
Doch als Ihr an den Zielkoordinaten ankamt hattest Du bereits ein gutes Gefühl. Das Cacherteam aus Ungarn schien übermächtig, ja fast unbesiegbar. Die erreichten Achievements sprachen Bände...
Das CacheBall-Finale im Spandauer Wankdorf-Stadion hatte nur einen Sieger erwartet: Ungarn. Nach acht Minuten führte der haushohe Favorit durch D1/T1-Caches von Puskas und Czibor auch schon 2:0 und keiner setzte mehr einen Pfifferling auf Deine Mannschaft. Mit dem Mut der Verzweiflung setztest Du Dich jedoch in der 10. Spielminute auf der linken Seite durch, spieltest Deinem Kameraden Max Morlock einen gewagten D4/T3´er zu. Er grätschte in D einen von Lorant abgefälschten CacheBall mit langem Bein hinein: 1:2. Die etwas verdutzten Ungarn brauchten etwas Zeit zur Besinnung. In dieser Phase trat Fritz Walter zum Eckcache an. Der CacheBall kam auf den langen Pfosten, wo die Ungarn Dich nicht eng genug markierten und es stand 2:2.
Dann folgte eine über eine Stunde andauernde Suche nach dem entscheidenen CacheBall. Im Tor stand mit Toni Turek der beste CacheBallkeeper des Turniers, der wiederholt über sich hinauswuchs. Zudem wurden die Kreise des Cachejägers Kocsis vom Linken Läufer Karl Mai eingeschränkt. Auch Liebrich und Kohlmeyer leisteten sagenumwobene CacheAbwehrarbeit. 20 Minuten vor dem Abpfiff konnten sich die Deutschen immer öfter von der ungarischen Umklammerung befreien und tauchten vermehrt vor des Gegners Cacheversteck auf.
Als sechs Minuten vor Schluss Schäfer von der linken Seite flankte und ein Ungar den CacheBall auf die rechte Seite köpfte, nahmst Du den CacheBall auf. Als Rechtsaußen ranntest Du mit dem Cacheball am Fuß auf zwei AbwehrCacher zu, täuschte einen Logeintrag mit Rechts an, machtest aber einen Haken nach Links und zieltest mit der linken Hand in Richtung Logbuch. Der CacheBall wurde immer länger und schlug im unteren Eck des Logbuches, unhaltbar für Cachehüter Grosics, ein.
Unbeschreiblicher Jubel. Dein 1.000´ster Cache!
Nahezu zeitgleich hörte man im Radio: "Aus dem Hintergrund müsste Rahn loggen - Rahn loggt. …Cache! Cache! Cache! Cache!" Kommentator Herbert Zimmermann war nach Helmut Rahns Logeintrag zum 3:2 im Weltmeisterschafts-CacheBall-Finale 1954 selig - und mit ihm ganz Deutschland.
Viel Spaß beim nachspielen. Holt Euch den Logeintrag beim CacheBall!
Wer es geschafft hat und ein Banner in seinem Profil einstellen mag:
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