Wenn man den Langenberg ganz erklommen hat, kann man die herrliche Aussicht genießen! In jeder Jahreszeit immer wieder schön. Hier steht auch eine Bank und man kann in Ruhe den Blick schweifen lassen und das Logbuch signieren.
Das etwa 28 ha große Naturschutzgebiet "Östlicher Langenberg" liegt südlich von Harlingerode, dem Harzrand vorgelagert, im Naturraum Harzburg-Goslarer Vorberge. Es handelt sich um einen ost-west-verlaufenden Kalkhügel mit alten Kalksteinbrüchen. Auf der flachgründigen, trockenen Kuppe und einem Teil des Südhang kommen Halbtrockenrasen als Relikte einer ehemaligen extensiven landwirtschaftlichen Nutzung vor, die von Wärme liebenden Saumgesellschaften und Gebüschen durchsetzt sind und von Feldgehölzen gegliedert werden. Der kleinflächige Kalkabbau hat zu vegetationsarmen sekundären Felsbiotopen geführt. Die tiefgründigen Böden des Nordhangs werden vorwiegend von Grünland eingenommen. Die Standort- und Strukturvielfalt des Naturschutzgebietes mit überwiegend trocken-warmen Lebensbedingungen bildet den Lebensraum für zahlreiche schutzbedürftige wild wachsende Pflanzen und wild lebende Tiere sowie deren Lebensgemeinschaften. Der Bergkamm bestimmt die natürliche Eigenart und Schönheit des Landschaftsbildes und gibt Zeugnis von der erdgeschichtlichen und nutzungsbedingten Entwicklung in diesem Raum. Wenn man den Langenberg ganz erklommen hat, gibt es die schönste Aussicht! In jeder Jahreszeit immer wieder schön. Hier steht auch eine Bank und man kann in Ruhe den Blick schweifen lassen und das Logbuch signieren.