Hamburg, Barcelona, Rotterdam, Shangai, Altenlingen – wer kennt sie nicht, die großen Häfen dieser Welt. Mit allem was dazu gehört: Frachtschiffe, Öltanker, Kreuzfahrtschiffe, aber auch Hafenkneipen und Flaniermeilen.
Der globale Wettbewerb um Bruttoregistertonnen und Passagiere ist hart. Der Altenlingener Hafen am Dortmund-Ems-Kanal, im internationalen Hafenregister unter der Abkürzung BEW (Botswana Exterritorial Waterparadise) geführt, ist seit einigen Jahren mächtig im Kommen. Schwer beladene Hühnerfutterfrachter wie jüngst die „Königin Luise“ aus Duisburg oder der Vergnügungsdampfer „Emspöttken Santa Maria“, nach Aussage der Reederei „nach neuesten Erkenntnissen gebaut und mit technisch perfektem Komfort wie z. B. Radio, Tonband, Lautsprecheranlage, Elektroanschluß und Heizung ausgestattet“, tragen erheblich zur Auslastung der kaum überschaubaren Hafenanlagen bei.
Zu diesen zählt eine großzügige, laut Ortsbürgermeister in nur fünf Wochen realisierte Terrassenanlage (19,55 qm) mit Blick auf das bunte Hafentreiben und die anliegende Gastronomie, die es mühelos mit jeder Seemannskneipe in der Altstadt von Barcelona aufnehmen kann. Und wem das noch nicht genug ist, der ist herzlich zum 2014 erstmals am Hafen durchgeführten „Fest des Wassersports“ eingeladen, das sich laut Lingener Tagespost an alle wendet, „deren Metier die Welt auf, im und unter dem Wasser ist“.
In diesem Sinne viel Spaß beim Suchen. Und achtet auf neugierige Muggels in und vor der Gaststätte. Der Cache wurde bereits 2 mal geklaut. Deswegen am besten beim Loggen etwas weggehen ...