Skip to Content

<

Burgruine Rossberg - Im Schatz

A cache by Momo ;o) Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 02/20/2015
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size: small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Burgruine Rossberg - Im Schatz


Die Burg Rossberg ist eine abgegangene Hügelburg (Motte) südlich von Winterthur auf dem Gebiet der Winterthurer Aussenwacht Rossberg, nahe der Ortschaft Kemptthal. Zu den Besitzungen der Burg gehörte damals auch der Hof mit der Kapelle Rossberg, der etwa 800 Meter nördlich von der Burg liegt und heute noch besteht.

Geschichte der Burg

Erstmals erwähnt wurde das Geschlecht Rossberg im Jahre 1169, als die Gebrüder Burkhard und Ekkehard «de Rosseberc» in einer Schenkungsurkunde als Gefolgsleute der Grafen von Kyburg auftreten. 1180 traten zwei Brüder Heinrich und Ulrich von Rossberg als Zeugen bei der Schlichtung eines Streits zwischen den Grafen von Kyburg und der Kirche Oberwinterthur auf.

Im Jahr 1241 übertrug Graf Hartmann der Ältere von Kyburg die Einkünfte der Kapelle seiner Frau Margaretha von Savoyen. Drei Jahre später vermachte er unter anderem die Burg Rossberg dem Bischof von Strassburg. Im Jahr 1256 taucht der Name Rossberg das erste Mal in der Stadt Zürich auf. Drei Jahre später findet das Geschlecht seine letzte Erwähnung, als Suevo von Rossberg eine Urkunde im Kloster Töss bezeugt, das nicht unweit davon entfernt ist. Ob die Burg zu diesem Zeitpunkt jedoch noch bewohnt ist oder wann diese verlassen wurde, lässt sich nicht feststellen.

Fest steht jedoch, dass der Bischof von Konstanz 1266 bei der Neuvergabe der Pfründe der Kapelle Rossberg festhielt, dass die Burg Rossberg schon «längst zerstört» sei.

Umgrabung durch Wünschelrutengänger 1552

1552 wurde die Burg durch den Wünschelrutengänger Martin Offner aus Siders begangen. Da er hoffte, Schätze zu finden, grub er das ganze Areal um und zerstörte es dabei nachhaltig. Geblieben von dieser Aktion ist der Flurname «Schatz» für den Burghügel sowie Schutthaufen aus Bollensteinen im Süden der Anlage.

Archäologische Untersuchungen 1908

 
Kaum noch zu erkennen: Grundmauerrest eines Mauerzuges

1908 fanden auf dem Burghügel unter der Leitung des Lehrers Emil Stauber archäologische Ausgrabungen statt. Dabei fand man die Fundamente eines Wohnturms sowie im südlichen Teil dieses Gebäudes einen Sandsteinblock, den Stauber als Küchenherd deutete. Zudem wurde noch eine Schafsschere gefunden und spärliche kleinere Funde gemacht. Da die Mauerreste nicht konserviert wurden, sind sie heute grösstenteils zerfallen und sind kaum mehr als solche zu erkennen.

(Quelle: Wikipedia)

PS: Herzlichen Dank an Muggel-Jogi für's Hinführen und Zeigen und die geschichtlichen Ausführungen über diesen Ort.


Findest du den Schatz? Nimm unbedingt deine Wünschelrute (äh, GPS) mit.


Additional Hints (No hints available.)



 

Find...

201 Logged Visits

Found it 197     Write note 2     Publish Listing 1     Owner Maintenance 1     

View Logbook | View the Image Gallery of 10 images

**Warning! Spoilers may be included in the descriptions or links.

Current Time:
Last Updated:
Rendered From:Unknown
Coordinates are in the WGS84 datum

Return to the Top of the Page

Reviewer notes

Use this space to describe your geocache location, container, and how it's hidden to your reviewer. If you've made changes, tell the reviewer what changes you made. The more they know, the easier it is for them to publish your geocache. This note will not be visible to the public when your geocache is published.