Ok, eigentlich müsste es ja eher "Auf Wiedersehen" heißen ;-)
Sind vor kurzem in Deutschland auf die "Willkommen in..."-Serie gestoßen und wollten diese hier fortsetzen.
Leider konnten wir direkt beim Ortseingang keine passende Location finden, aber es liegt zumindest in dessen Nähe ;-)
Parken kann man fast direkt vorm Cache, bzw. ca. 250m davon entfernt beim Ortsschild.
Hier ist übrigens ganzjährig mit erhöhtem Muggelaufkommen zu rechnen- vor allem aber im Sommer bei Schönwetter ;-)
Althofen

Althofen ist eine Stadtgemeinde mit 4606 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) im Norden Kärntens. Es ist eine der ältesten noch heute bewohnten Bergsiedlungen in Österreich und eine Kurstadt.
Geschichte
Das heutige Stadtgebiet war schon zur Zeit der Kelten um 300 v. Chr. besiedelt.
Um 600 siedelten sich Alpenslawen an. 1041 wurde der Ort erstmals urkundlich als Altanhouun erwähnt. Um 1230 erhielt der Ort Althofen das Marktrecht und war zu diesem Zeitpunkt ein bedeutender Handelsplatz in Kärnten: Er diente als Hauptumschlagplatz für das Eisen aus der Region um Hüttenberg. Historische Bedeutung in Althofen wird den Grafen von Egger und der Familie Dickmann-Secherau zugesprochen, die vor allem im 19. Jahrhundert von Treibach-Althofen aus den Eisenabbau in den umliegenden Orten beherrschte. Die Grafen von Egger waren Besitzer der „Treibacher Werke“, dem Vorläufer der heutigenTreibacher Industrie AG.
Althofen gehörte – wie auch das benachbarte Friesach und das umliegende Krappfeld – bis zum Jahr 1803 zu den „ausländischen Herrschaften“ des Erzstiftes Salzburg.
Im 16. Jahrhundert bauten die Grafen von Egger nahe der Gurk einen eisenverarbeitenden Industriebetrieb, das Hammerwerk an der Gurk (in Treibach, zeitweise eigene Gemeinde, heute Ortsteil) auf, der im 17. Jahrhundert seine Blütezeit erlebte und einige Jahre nach den bis 1815 dauernden Franzosenkriegen geschlossen wurde. 1897 kaufte Carl Auer von Welsbach das Eisenwerk und wandelte es zu einem elektro-chemischen Versuchsbetrieb um, was der Grundstein für die 1907 gegründeten „Treibacher Chemischen Werke“ (TCW) war, welche heute unter dem Namen „Treibacher Industrie AG“ (TIAG) bekannt sind, die nur wenig Zündsteine, doch viel Katalysatoren etwa für die Erdölraffination produzieren.
Die Wohnbauten im Ortsteil Treibach, etwa an der Ringstraße um das Chemische Werk, wurden lange Zeit im Wesentlichen vom Industriebetrieb errichtet. Erst um 1980 erfolgte nennenswerter Wohnbau durch andere Eigentümer.
1993 erhielt die Marktgemeinde das Stadtrecht verliehen.
Quelle:Wikipedia