Vor vielen Jahren, lange bevor es Geocaching und Internet gab und weit vor der Erfindung des Stroms aus der Steckdose, sollen auf dem Goldberg bei Osterfeld Wichtel gelebt haben. Diese Saga erzählen sich zumindest viele Leute aus der Region, von Görschen bis Goldschau, von Löbitz bis Osterfeld. Neulich haben sich sogar Leute in Mertendorf darüber unterhalten. Das war dann Anlass der Sache einmal auf den Grund zu gehen.
Die obigen Koordinaten sind nur virtuell,
folge der Anweisung und du findest die Kiste schnell!
Wandert von Spatzenhausen den Weg weiter,
singt dabei ein Liedchen heiter.
Stoppt in 140m beim ersten Nadelbaum linker Hand,
seine Form, Äste und Rinde sind sehr markant.
Achtet am Weg auf die braun-gelben Muggel,
sonst bekommt ihr im Gesicht unschöne Puckel.
Achte auf alle Hinweise und merk sie dir,
was du nicht behalten kannst bring zu Papier!
Es muss nichts geschraubt, gehämmert oder andersweitig bearbeitet werden. Achtet auf die Umwelt und benehmt euch dem entsprechend.
Macht nichts kaputt, andere wollen auch noch ihren Spaß haben!