Hier befindet ihr euch am Rand des Naturschutzgebiet Hohbruch, (HS-010).
Große Bereiche der ca. 32 Hektar großen Fläche werden als Viehweide genutzt. Vereinzelt findet auch Ackerbau statt. Auf den Grünflächen gibt es oft Kopfweiden, entlang der Wege meist alte Pappelbaumreihen. Die Wege werden von Entwässerungsgräben begleitet. An baum- und strauchfreien Bereichen wachsen verschiedene Schilfarten. Die Waldbereiche bestehen zu großen Teilen aus Erlen und Pappeln, im südwestlichen Bereich des NSG sind es auch Eichen und Birken.
Das gesamte Naturschutzgebiet ist recht feucht mit einigen Nassstellen und kleineren Tümpeln. Bedrohte Tierarten wie z.B. Baumfalke, Mäusebussard, Steinkauz, Grasfrosch und Turteltaube sind hier noch anzutreffen. Bedingt durch das feuchte Bruchgebiet gibt es hier verschiedene Arten von Amphibien und Schnecken. Neben den heimischen Vogelarten kann man gelegentlich auch Schwäne bewundern.
Die Wege müssen zu keiner Zeit verlassen werden. Genießt die Natur, die Vielfältigkeit der Flora und Fauna, aber betretet bitte keine Naturschutzflächen.