Als die Ruhrdörfer noch zur Pfarrei Arnsberg gehörten, wurden ihre
Toten in Arnsberg begraben.
Man brachte sie mit einem Leiterwagen dorthin. Die Bewohner von
Dinschede und Glösingen zogen über den Hasenacker und den heute
noch bekannten „Totenweg“ nach Arnsberg.
Auf dem Eichholzfriedhof ist noch eine Grabstätte der Familie Cosack
aus Wildshausen erhalten.
Mit der Abpfarrung von Oeventrop an Rumbeck im Jahr 1858 wurden
die Toten auf dem Rumbecker Friedhof begraben. Auf dem Rumbecker
Friedhof steht noch ein Grabstein der Familie Raulffs aus Oeventrop.
Ab dem 03. Dezember 1905 erfolgten die Begräbnisse auf dem
Oevntroper Friedhof.
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