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22 - MedTrix - Schlaf, Kindlein schlaf Mystery Cache

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ChriNan2011: ... unerwartet....plötzlich.... mit einem Hammerschlag... war sie da: ....MedTrix, die erste Würzburger Mystery-Matrix.... 81 Caches, 81 Mysteries, 81 mal ultimativer Cachingspaß... jetzt gehts ab ins Archiv. Nach 7 Jahren, knapp 55000 Logs, 2200 Fav-punkten, Besuchern aus ganz Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg etc ist es leider an der Zeit sich auf neue Projekte zu konzentrieren...Damals aus einer Schnapsidee geboren, wurde die MedTrix ein phantastisches Projekt, welches uns 4 Ma-tricksern viel Spass gemacht hat... Wir, das sind (ist ja kein Geheimnis mehr ;-)) ChriNan2011 (Rätselersteller zu 95 %), Alokasie (Grundlistings anlegen, Outdoor Caches legen), anarchobobgc610 (ebenso Outdoor) und nussenaction... Wir bedanken uns bei allen, die die Medtrix besucht, gesucht und gefunden haben... bleibt alle gesund und wir verbleiben mit "Bis bald im Wald"....

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Hidden : 2/19/2015
Difficulty:
5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


... unerwartet....plötzlich.... mit einem Hammerschlag.... JETZT ist sie da: ....MedTrix, die erste Würzburger Mystery-Matrix.... 81 Caches, 81 Mysteries, 81 mal ultimativer Cachingspaß...... Alle D und T Kategorien..... alle Kombinationen..... und alles Rätsel aus der Kombination von Medizin und Kryptographie... unserem gemeinsamen Spezialgebiet.... dem Gebiet der 4Ma-Trickser.....

und nun viel Spaß!!!

 

Hier das Rätsel:

 



Propofol ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Narkotika, der aufgrund seiner kurzen Plasmahalbwertszeit und relativ geringen Kumulation als gut steuerbar gilt. In den handelsüblichen Präparaten ist Propofol in einer milchig-weißen Emulsion gelöst. Es wirkt als allosterischer Modulator an pentameren Ionenkanälen wie GABAA-Rezeptoren und nikotinischen Acetylcholinrezeptoren.

Quelle und Copyright: www.bbraun.de


Die Herstellung von Propofol erfolgt durch eine Friedel-Crafts-Alkylierung von Phenol mit Propen

Propofol wirkt als Hypnotikum, hat jedoch keine schmerzlindernde Wirkung. Es wird zur Sedierung, etwa bei Magen- oder Darmspiegelungen, bei der Somnoendoskopie oder zusammen mit einem Analgetikum zur Einleitung und auch zur Unterhaltung einer Allgemeinanästhesie verwendet. Als besonders positive Eigenschaften gelten das relativ angenehme Einschlafen und Aufwachen sowie die Tatsache, dass Übelkeit und Erbrechen (Postoperative Übelkeit und Erbrechen) seltener als bei Narkosegasen auftreten.

Für die Einleitung und Aufrechterhaltung einer intravenösen Anästhesie wird Propofol zusammen mit einem kurzwirksamen Analgetikum – z. B. Remifentanil – benutzt. Dazu wird es mittels einer Spritzenpumpe verabreicht. Ziel ist es, eine ausreichende Blutkonzentration aufzubauen und zu erhalten. Dafür wird anfangs eine Bolusdosis von etwa 1–2 mg/kg Körpergewicht verabreicht, gefolgt von einer Dauerinfusion in der Größenordnung von etwa 6–12 mg/kg/h. Mit computergesteuerten Spritzenpumpen, die mit pharmakokinetischen Daten des Propofols programmiert sind, kann die Infusionsgeschwindigkeit so gestaltet werden, dass der Blutspiegel des Wirkstoffs konstant bleibt oder dass der Anästhesist die Dosierung schnell ändern kann (TCI = „target controlled infusion“).

  In der Intensivmedizin wird Propofol ebenfalls zur Sedierung angewendet. Da es keine schmerzausschaltende Wirkung hat, wird es meist mit einem Opioid (etwa Sufentanil, Piritramid) kombiniert. Nach längerer Infusionsdauer kann es durch Abbauprodukte zu bräunlicher bis grünlicher Verfärbung des Urins kommen. Da es in den handelsüblichen Präparaten mit Sojaöl vermischt ist, wird vom Anästhesisten der Fettstoffwechsel kontrolliert.

Bei Patienten, die Risikofaktoren für eine maligne Hyperthermie, eine seltene narkoseassoziierte Komplikation, aufweisen (Myopathien, bereits aufgetretene maligne Hyperthermie), kann Propofol verwendet werden. Dies gilt auch für die Behandlung einer manifesten malignen Hyperthermie, da Propofol im Gegensatz zu den häufig verwendeten Inhalationsanästhetika keine Triggersubstanz dieser Erkrankung ist.

Narkosen in der Kinderanästhesie können ab einem Alter von einem Monat durchgeführt werden, wobei die Anwendung der 2-%igen Propofolkonzentration wegen der schwierigen Titrierbarkeit Kindern ab drei Jahren vorbehalten ist. Kindernarkosen mit Propofol als Hypnotikum werden heute oft durchgeführt.  



Additional Hints (Decrypt)

Bhgqbbe: Cnexra ireobgra, zntargvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)