Der Cache befindet sich direkt im wunderschönen Wurmtal.
Für Wanderungen und Radtouren in einer wunderschönen Landschaft ist diese Ecke ja bereits hinlänglich bekannt.
Das Angeln ist zwar hier strengstens Verboten, aber diesen Aal dürft ihr natürlich gerne fangen und wieder in die Freiheit entlassen.
Da in den Nachbarcaches schon viel interessantes über das Wurmtal zu finden ist, wollten wir hier was über den europäischen Aal informieren.
Der Lateinische Name des Aals lautet Anguilla anguilla.
Der Geburtsort der Aale ist die Sargassosee ( in der Nähe der Bahamas ). Von hier aus geht die Reise in die verschiedenen Gewässer los.
Der Aal ist in der Lage kurze Strecken an Land zu überqueren.
Er ernährt sich überwiegend von Würmern und Insektenlarven, aber auch von Laich und kleinen Fischen die aktiv im Mittelwasser und an der Wasseroberfläche gejagt werden.
Eine traditionelle und etwas ungewöhnliche Fangmethode ist das so genannte Pöddern. Bei dieser Methode wird ohne Haken geangelt. Es werden hier mehrere Tauwerk an einen Wollenfaden befestigt. Die feinen Zähne des Aals verfangen sich in den Wollfaden und er kann aus dem Wasser gehoben werden.
Bitte beachtet das es sich hier um ein Naturschutzgebiet handelt. Die offiziellen Wege müssen zu keiner Zeit verlassen werden.