Erste Erwähnung findet die Ortschaft 1343 unter dem Namen Taenich, dass einen Tannen- oder überhaupt einen Nadelwald bezeichnet. Gemeint ist damit der Wald an dem Oberdanegg heute noch liegt. Das Kloster von Gloggnitz bezog aus Oberdanegg damals Zehent. Nach Aufzeichnungen des Klosters dürfte es 1343 insgesamt 4 Bauernhöfe gegeben haben.
Einer Ortsbeschreibung um 1830 kann man folgendes entnehmen:
Die Ortschaft zählt 18 Häuser mit 98 Einwohnern. Die Bewohner sind Landbauern, die sich mit Feldbau und einer nur zu ihrem Bedarf hinreichenden Viehzucht beschäftigen. Von ihren mittelmäßigen Gründen erhalten sie Weizen, Gerste, gemischte Frucht und sehr wenig Obst. Nicht erfreulich ist das Dorf selbst, welches aus schlecht gebauten, mit Stroh bedeckten Häusern besteht.
Es gibt auch historische Hinweise darauf, dass ein Verkehrsweg in die Steiermark über Oberdanegg führte. Heute hat die an Oberdanegg vorbeiführende Landesstraße nur noch für die umliegenden Orte Bedeutung. Ende der 70er Jahre wurde die S6 errichtet, die auch an Oberdanegg vorbeiführt.
Der Bach an dem die Ortschaft liegt, mündet in den Natschbach, der wiederum in die Schwarza mündet.
Heute gehört Oberdanegg zur Gemeinde Grafenbach-St. Valentin und zur Pfarre St. Valentin. Die aktuelle Einwohnerzahl liegt bei über 200 Einwohnern und der Ort erfreut sich in den vergangenen Jahren wieder an regem Zuzug.
Zum Cache selbst:
Unser erster Cache wurde als schneller Drive-In angelegt. Der Cache ist das Geburtstagsgeschenk an unseren Papa und soll nicht nur ihm sondern auch vielen Geocachern Freude bereiten. Mit dem Ort sind wir besonders verbunden, weshalb wir diesen Standort gewählt haben.