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Die spinnen die ..... Multi-Cache

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Jealtoli4: Zeit zu gehen

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Hidden : 2/28/2015
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

N _______________
E 0______________

Straßenbautechnik in der Römerzeit

___ K. H. Waggerl einmal schrieb, wir bräuchten die römischen Straßen nur auszugrabe, um ___ zu haben, als es unsere eigenen sind, so ist das ein augenzwinkernde Übertreibung. Wie ein großer Teil der römischen Überlandstraßen hatte ___ diese Ainring durchquerende Route nur eine geschotterte Fahrbahn. Für das damals schon hohe Verkehrsaufkommen war sie auch recht schmal.

Über ___, Ortstafeln und Verkehrsschilder ist übrigends nichts bekannt. Zur Orientierung dienten ___ Meilensteine, die im Abstand von 1,482 Km (= eine römische Meile) am Straßenrand standen und die Entfernung zur nächsten Stadt (__ unserer Gegend also die nach luvavum-Salzburg) anzeigten.

Ein solcher Meilenstein – um einige Kilometer von der antiken Straße ins Hinterland verschleppt – ist zum ___ in Thundorf gefunden worden. Erhalten hat sich davon freilich nur ein Bruchstück mit dem Rest der Inschrift, die (wie auf Meilensteinen üblich) den zum Zeitpunkt der Aufstellung regierenden Herrscher nennt. Im Thundorfer Fall war es Kaiser Caracella (2___1-217 nach Christus).

Das Leben auf der Römerstraße

Das Leben auf der römischen Straße: kan man sich das vorstellen? Anike Bilder zeigen uns, wie ___ dort zuging. Auf einem römischen Reliefstein, der früher in der Kirche in Lieferung vermauert war, sieht man beispielsweise auf einer Seite einen Reiter und auf einer anderen zwei im Joch angeschirrte Ochsen. Der Ochse war das wichtigste Zugtier im römischen Schwerlastverkehr.

Ein anderes Bruchstück eines Römersteins, das noch heute an der Maxglaner Kirche eingemauert ist, führt uns das Fahrgestell ___ zweiachsigen Wagens vor, der nach erhaltenen Farbspuren – an unsere Zierfelgen erinnernd – rot bemalte Räder mit gedrechselten Speichen hatte. In einem römischen Grab in Himmelreich sind im 19. Jahrhundert sogar die leider verschollenen Reste eines Ober- und Luxusklassefahrzeugs ___ worden.

Auch auf unserem Straßenstück waren zweifellos schnelle Reiter und langsamere ___chsenfuhrwerke, leichte und schwere Ein- und Zweiachser aller Art und außerdem Lasttiere mit Packsätteln und gewiss Scharen von Fußreisenden unterwegs. Sie trugen Wanderstöcke und bei schlechtem Wetter dicke Kapuzenmäntel.

Nahm der Verkehr sehr zu oder kam es zu Störungen ___ Pannen, Unfälle, Streitigkeiten, wandernde Herden oder Marschkolonnen des Militärs, ___ waren Staus und Frust auch damals unvermeidlich. Hier sind wir aber in einem Bereich des antiken Alltags, der sich der Erforschung großenteils entzieht. Wie verhielt man sich in Fragen der Vorfahrt? Wie ging man mit Streitfällen um? Oder wie wurden liegen gebliebene Fahrzeuge wieder flottgemacht? Das alles sind Fragen, auf die wir leider kauf eine Antwort wissen.

Text: Günther E. Thüry

Additional Hints (Decrypt)

Anab, avpug vz Jnyq

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)