Die Gemeinde Pinnow liegt zwischen den uckermärkischen Städten Schwedt/Oder und Angermünde. Das als Angerdorf angelegte Klostergut Pinnow wurde (Jahreszahl=A) erstmals erwähnt. Prägend für die jüngere Geschichte des Ortes war die Errichtung eines Munitionswerkes 1931, dessen Anlagen und Bunker nach (Jahreszahl=B) gesprengt wurden. Die Nationale Volksarmee(NVA) der DDR betrieb hier bis 1990 das Instandsetzungswerk Pinnow (IWP). In den Objekten des Geländes wurden Flugabwehrraketen sowjetischer Bauart, u. a. Flüssigbrennstoff-Raketen, gewartet. Auch Wasserbombenwerfer, Messtechnik und Funktechnik der NVA-Volksmarine wurde repariert und geeicht.
Die evangelische Kirche stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, der 1732 hinzugefügte Dachturm wurde (Jahreszahl=C) abgetragen und durch ein einfaches Satteldach ersetzt. Im Inneren stammt der Kanzelaltar aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, das Gestühl aus der Zeit um 1600.
Die aktuelle Einwohnerzahl von Pinnow, Stand 31.12.2013 beträgt (D)
Das Final findet ihr bei: N=(A*b)*2+ 36695 E=(C*D)- (A+B)- 289407