Station 1
Plötzlich hört Ihr vom Berg her ein lautes wiehern. Und wie aus dem Nichts springt ein Pferd über die Bank und verschwindet wieder im Dämmerlicht. Ihr seid Euch nicht sicher, aber Ihr könntet schwören, dass der Reiter keinen Kopf hatte.
Eiskalt läuft es Euch den Rücken hinunter. Aber Eure Neugier ist größer als die Furcht. Wohin ist es nur verschwunden? Ihr untersucht die Spuren um die Richtung zu bestimmen, in die Pferd und Reiter verschwunden sind.
Aus wievielen Brettern besteht die Sitzfläche der Bank?
A = Anzahl Bretter Sitzfläche
Aus wievielen Brettern besteht die Lehne der Bank?
B = Anzahl Bretter Lehne
Was steht hinter der Bank?
Apfelbaum: C = 2
Birke: C = 0
Kirschbaum: C = 1
Station 2
N 48° 32.C (B-1) (A+B)
E 8° 58.(A+B+2) (A+B+1) (B-1)
Nachdem du herausgefunden hast, in welche Richtung der unheimliche Reiter verschwunden ist, machst du dich vorsichtig daran ihm zu folgen. Nebel zieht langsam herauf und beinahe wärst Du gegen den Grabstein gelaufen, der plötzlich aus dem Nebel aufgetaucht ist. Ob er wohl etwas mit dem kopflosen Reiter zu tun hat?
Du beugst dich hinunter um im letzten Licht des Tages die Inschrift zu entziffern.
Wann ist er geboren?
D = Letzte Ziffer im Geburtsjahr (188D)
E = Tag im Februar (C. Februar)
Finale
Kaum dass Du den Grabstein entziffert hast, hörst Du hinter dir wieder das herzzerreißende Wiehern des Pferdes. Durch die Nebelschwaden siehst Du, wie es sich aufbäumt und jetzt, nachdem du den Namen auf dem Grabstein gelesen hast, erkennst Du auch den kopflosen Reiter, der fest in seinem Sattel sitzt. Es muss der alte Graf Ambacher sein, von dem im Dorf schon seit langem gemunkelt wird, dass er nachts durch die Wälder spukt. Ihn ereilte einst ein schweres Schicksal. Ihm wurde auf der Heimfahrt zu seinem Schloss von Räubern aufgelauert, die Ihm alles nahmen. All das Gold das er dabei hatte und auch sein Leben, indem sie ihm den Kopf von den Schultern trennten. Doch man sagt, die Räuber seien nicht weit gekommen. Der Geist des Grafen hätte sie einen nach dem anderen heimgesucht und sich an ihnen gerächt.
Und man sagt auch, dass der Schatz bis heute nicht gefunden wurde. Ob Dir der kopflose Graf wohl etwas zeigen will? Wie auf ein Zeichen reißt der kopflose Reiter sein Pferd herum und du könntest schwören, dass er in dem Baum dort drüben verschwunden ist. Das musst Du Dir näher ansehen...
N 48° 32.C (2*B-A) (A+B)
E 8° 58.D (A+B+1) E
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Erstfinder-Urkunden