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Station 1
Zellerhof Kapelle
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N 48° 10.434
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E014° 01.666
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über der Tür ist...A
4 - eine Taube
3 - ein Stern
0 - ein Fenster
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| Die Hauskapelle des ehemaligen Zellmeiergutes, Eferdinger Straße Nr. 102, befindet sich heute auf dem hauseigenen Parkplatz des Krankenhauses nördlich der Herz-Jesu-Kirche. Die Kongregation der Kreuzschwestern kauften 1985 den Restbestand des Zellmeiergutes samt Kapelle, die 1892 von Andreas und Rosina Moser anstelle einer alten Kapelle durch Baumeister Josef Weixelbaumer im gotischen Stil errichtet wurde. Auch 1987/88 renovierte die Firma Weixelbaumer die Marienkapelle. 1988 erhielten die Schwestern vom Eferdinger Bildhauer Ägidius Gamsjäger eine dem früheren Original nachgeschnitzte Madonna für die Kapellenausstattung. Neueinweihung und Segnung nach Renovierung 1993 zu Christi Himmelfahrt. Nach aufwändiger Übersiedlung erhielt sie 2006 ihren heutigen Standort. |
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Station 2
Galgenhügel (Bild südlich)
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N 48° 10.372
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E014° 01.131
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unter dem Kreuz ist...B
7 - eine Taube
9 - eine Dornenkrone
0 - Maria
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| Das Bildstöckl befindet sich an der Kreuzung der Wallererstraße mit der Römerstraße, wo früher an der als Galgenhügel benannten Stelle die zum Tode verurteilten Leute gehängt wurden. Neben dieser Richtstätte der Stadt Wels befand sich auch das „Gasthaus zur schönen Aussicht“, Wallererstraße Nr. 55, früher auch unter „Gasthaus zur Fletzen“ bekannt. Darstellungen in den Nischen der Marterls: Gnadenbild Maria Zell; Kreuzigungsdarstellung Jesus, Maria, Johannes; Hl. Dreifaltigkeit vom Sonntagsberg mit Hl. Sebastian und Hl. Florian; Maria Adlwang. Die auf Blech gemalten Bilder wurden 1995 von Konsulent Ernst Mayerhofer aus Krenglbach restauriert, der Bildstock selbst vom Baubetrieb Firma Gerstl unter der Leitung von Dipl. Ing. Rudolf Fehringer. Die Restaurierung wurde vom Kiwanisclub Wels-Maximilian in Auftrag gegeben und finanziert. Ursprüngliche Errichtung unbekannt, Eigentümer seit 1996 Magistrat der Stadt Wels. |
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Station 3
Florian Severin Kapelle
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N 48° 10.725
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E014° 00.923
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zwei Menschen...C
9 - liegen
0 - knien
1 - sitzen
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| Die in den 90er Jahren hinter dem Haus Karpatenstraße Nr. 14 errichtete Kapelle im Gebiet der Pfarre Herz Jesu wurde dem Hl. Florian (Schutzpatron der Feuerwehren) und dem Hl. Severin ( Schutzpatron der Gefangenen, Winzer und Leineweber) geweiht. Gestaltung im modernen Stil vom Gunskichner Künstler Herbert Schmid. |
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Station 4
Nöstergut Kapelle
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N 48° 10.489
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E014° 00.073
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gegrüßt wir hier...D
4 - Josef
8 - Maria
2 - Jesus
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| Die „Kapelle zur Mutter Gottes“ steht an der Oberfeldstraße neben dem Nöstergut des Herbert Christian Hochmair, Oberfeldstraße Nr. 35. Erbaut 1913 anstelle eines Jugendstil-Herrenhauses von Franz und Juliana Hochmair, Besitzer eines Ziegelwerkes in Oberlaab. Die Kapelle gehörte zu dem östlich des Nöstergutes erhaltenen Bauernhauses, welches 1786 als Dreiseithof errichtet wurde. Erntedankfeste und die Prozession der „Politischen Gottesdienste“ der Pfarre St. Franziskus führen zur Marienkapelle. |
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Station 5
Minihuber Kreuz
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N 48° 10.384
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E013° 59.796
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die Nummer des Baumes ist...E
8 - 1020
1 - 9030
0 - 3809
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| Das „Minihuber-Kreuz“ steht in der Kreuzung der Oberfeldstraße mit der Zellerstraße zwischen zwei mächtigen Linden auf dem Grund von Ernst Minihuber, Landwirt in Laahen Nr. 51. Vor zehn Jahren ( ca. 2001) wurde es von der Stadt Wels renoviert und wieder aufgestellt. |
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Station 6
Erbler Kapelle
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N 48° 09.871
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E013° 59.054
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auf dem Gitter ist...F
4 - eine Blume
1 - ein Engel
6 - nichts
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| Der Anlaß für die Errichtung dieser Kapelle war der Pferdeunfall von Ferdinand Erbler, Hausbesitzer Wimpassing 9, (Wimpassinger Straße 112, „Antichristengut“), am 27. 9. 1904, der zu einem Schädelbruch geführt hatte. Ferdinand Erbler (1842-1904) war Gemeindevorstand in Lichtenegg, Obmann der landwirtschaftl. Bezirksgenossenschaft Wels, Vorstandsmitglied der Raiffeisenkasse Wels. Benennung der Ferdinand Erblerstraße 1938. Besitzer der Kapelle sind heute Karl und Rosa Kirchweger, Fernreither Straße Nr. 7. |
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Station 7
Gnaumayr Kapelle
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N 48° 09.945
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E013° 57.712
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in der Mitte wird gehalten...G
7 - ein Kind
1 - eine Krone
3 - eine Hostie
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| Die Kapelle gehört zum Bauerngut Gnaumayr in Hof Nr. 1, Familie Günther Weiß. Sie ist gut renoviert und verfügt über ein modernes schmiedeeisernes Gitter. Als zentrales Bild ist die Marienkrönung zu sehen, weitere Bilder links der Hl. Florian, rechts der Hl. Sebastian. Früher Station eines Kapellenweges von Lichtenegg nach Pichl. |
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Final
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N 48° 10.ABC
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E013° 5D.EFG
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