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Georgskapelle Stans Traditional Cache

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Zeachenkaas: wandert ins Archiv

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Hidden : 12/6/2015
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Errichtet anlässlich der 200 Jahresfeier (1798-1998)
der Schützenkompanie Stans am 24.April 2000.


Der heilige Georg (* im 3. Jahrhundert evtl. in Kappadokien; † 23. April um 303 evtl. in Lydda, Palästina, oder in Nikomedia) war ein Märtyrer, der der Überlieferung zufolge zu Beginn der Christenverfolgung unter Diokletian (284–305) das Martyrium erlitt. In den orthodoxen Kirchen wird er als Groß- bzw. Erzmärtyrer verehrt.

Historische Angaben zu seiner Person sind ungewiss. Aufgrund des möglicherweise legendären Charakters des Heiligen wurde der hl. Georg in der römisch-katholischen Kirche 1969 aus dem römischen Generalkalender gestrichen, jedoch 1975 wieder eingefügt.

Der hl. Georg zählt zu den 14 Nothelfern. Er ist der Schutzpatron verschiedener Länder (zB. England), Adelsfamilien, Städte (London, Barcelona) und Ritterorden. Der Vorname Georg (und seine sprachlichen Abwandlungen) gehört zu den beliebtesten Vornamen in Europa.

Sein Symbol in der Heraldik ist das Georgskreuz. Das rote Kreuz auf weißem Grund ist in vielen Wappen und Flaggen enthalten. Heiligenattribute, die neben dem Georgskreuz als Erkennungszeichen des Heiligen dienen, sind der Drache sowie seine Darstellung als Ritter mit Lanze; teils wird der hl. Georg auch mit dem Palmwedel des Martyriums dargestellt.

Der heilige Georg ist in erster Linie der Schutzpatron der Büchsenmacher. In manchen Gegenden wird er aber auch als Schutzheiliger der Schützen verehrt. Er ist einer der bekanntesten Heiligen überhaupt.

Die populärste Legende ist die vom Kampf des Ritters mit einem Drachen, der in einem See vor der Stadt Silena in Lybia hauste und die Stadt mit seinem Gifthauch verpestete. Die Einwohner mussten ihm täglich Lämmer opfern und als keine Tiere mehr aufzutreiben waren, wurden die Söhne und Töchter geopfert. Eines Tages traf das Los die Königstochter - die als Verkörperung der Kirche gelten kann. Nach Herz zerreißendem Abschied von den Eltern ging sie an den See vor der Stadt. Da erschien Georg, nachdem er alle Martern überstanden hatte und von den Erzengeln wieder zum Leben und zu herrlicher Schönheit gebracht worden war. Als der Drache auftauchte, schwang Georg mit dem Zeichen des Kreuzes die Lanze und durchbohrte das Untier, das zu Boden stürzte. Georg versprach den Bewohnern der Stadt, den Drachen zu töten, wenn sie sich zu Christus bekehrten. Er erschlug den Drachen, vier Paar Ochsen mussten den gewaltigen Drachen aus der Stadt schleppen. Der König ließ sich daraufhin mit allem Volk taufen. Diese Schilderung entspricht der Georgsdichtung aus dem 12. Jahrhundert und betont die Rolle des Helden, der die Kreuzfahrer unterstützt.

 

Viel Freude wünscht Zeachenkaas!

 

 

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