Listing - Änderung ab 24.09.2025:
Es gibt nach zehn Jahren eine neue Letterbox! Der darin befindliche Tresor kann nur mit dem richtigen Code und Fingerspitzengefühl geöffnet werden. Benutzt zur Sicherheit den Checker und beachtet die Anleitung im Listing!
Bitte keinerlei Gewalt anwenden! Sollte sich die Tresortür aus irgendeinem Grund nicht öffnen lassen, so schickt mir eure Lösungen!
Der Ausgangspunkt der Wanderung zur Sachsenhöhe ist der Marktplatz in Bärenstein. Hier könnt ihr euer Cachemobil kostenlos parken.
In längst vergangenen Zeiten, als es noch keine asphaltierten Straßen, geschweige denn motorisierte Fahrzeuge gab, mußten alle kurzen und längeren Wege per pedes absolviert werden, inklusive Gepäcktransport jedweder Art. Auf teils holprigen Pfaden ging es weit übers Land. Nach und nach entstanden breitere Wald- und Feldwege, die nun auch von der Königlich - Sächsischen Post mit ihren meist zweispännigen, sechssitzigen Pferdekutschen befahren wurden. Auf dem historischen, denkmalgeschützten Markt in Bärenstein steht die älteste noch an ihrem Original - Standort befindliche Postdistanzsäule von 1734. Auf ihr sind 87 Tages- oder Mehrtagestouren (Angaben in sog. Stundenkilometern, wobei an einem Tag ca. 6 Stundenkilometer zurückgelegt wurden) abzulesen. Eigentlich sind es nur 83, denn bei genauerem Hinschauen werdet ihr feststellen, daß vier Orte doppelt aufgeführt sind, zum Teil mit unterschiedlichen Fahrzeiten. Mitunter fehlende Orts- oder Zeitangaben waren bei der Restaurierung sicher nicht mehr nachvollziehbar. Es fällt auf, daß man schneller nach "Geißing" oder Altenberg als nach Lauenstein kommen konnte, was der Tatsache geschuldet war, daß es bis 1857 noch keine Müglitztalstraße gab. Es ist keinesfalls bewiesen, aber durchaus denkbar, daß der Weg über Stock und Stein zum Beispiel auch über die Sachsenhöhe führte, zumindest aber an ihr vorbei. Wie sonst ließen sich die kürzeren Wegzeiten nach "Geißing" und Altenberg (gegenüber denen nach Lauenstein) erklären? Sei es, wie es sei, vielleicht hat der eine oder andere noch plausiblere Argumente dafür zu bieten. Gönnt euch nun vor der Wanderung noch ein paar Minuten schöpferische Pause und beantwortet an Station 1 folgende zwei Fragen, deren Lösungen ihr für das spätere Öffnen der Letterbox unbedingt benötigt:
Wieviel Zielorte, abzüglich der auf der Ostseite der PostDISTANZSÄULE "doppelt" angegebenen sind auf der Nordseite abzulesen? Anzahl * 1,5 = L
Mehrere Orte auf der Postdistanzsäule tragen als Grundwort "-berg" in ihrem Namen, zähle alle (bestimmenden) Buchstaben aller dieser Orte (ohne den jeweiligen Zusatz "-berg")! Anzahl / 10 = R
Du kannst deine Rätsel-Lösung mit
certitude überprüfen.
Trage in die Schlüsselwortzeile nur L und R mit deinen Lösungen nach dem Muster L99R9 ein!
Habt ihr alles beisammen (plus festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung), so steht eurer, auch mountainbike - tauglichen, BERG - Tour nichts mehr im Wege. Nach dem Aufstieg von 490 m ü.NN auf 632 m ü.NN werdet ihr an Station 2 den steinernen Markierungspunkt auf der Sachsenhöhe erreichen, welcher evtl. noch ein Überbleibsel der Einweihung eines Aussichtspunktes von 1894 an dieser Stelle sein könnte.
Peilt nun von dort noch 100 m in Richtung 107° und macht euch auf zur Stempelstelle ...
Dreht den Zahlenknopf zwei Umdrehungen nach Links und stoppt bei L.
Dreht danach den Zahlenknopf nach Rechts und stoppt bei R.
Nach dem Schließen den Zahlenknopf einfach beliebig verdrehen!
Bitte den Stempel, wie für eine Letterbox üblich, im Cache belassen!
In gut zwei Wander - Stunden sollten Hin- und Rückweg zu schaffen sein. Eure jahreszeitlich NATüRlichen Beobachtungen könnt ihr gern mit Fotos im Online - Log dokumentieren. Viel Spaß wünscht Chrislibär!