Einst war er nur ein kleiner Schildknappe des Reitervolkes von Rohan. Doch gelangte er durch List und Schlauheit zu mittlerem Ruhm und nicht unbeträchtlichem Reichtum. So soll er mit einem simplen Taschenspielertrick zwei große Zauberer Mittelerdes an den Rand ihrer Geduld und um jeweils einen Beutel Gold und Juwelen gebracht haben. Unter wüsten Beschimpfungen und Androhung empfindlicher Strafen flüchtete Sylldur auf dem großen Elbenfluss dessen Mündung zu. Überliefert ist jedoch nur, dass er diese nicht erreichte, sondern irgendwo am nördlichen Ufer an Land ging.
Einige behaupten, er sei den Schwarzalben in die Hände gefallen. Einem Zwergenvolk, das tiefe Stollen in den Sollonberg (im heutigen Blankenese) gegraben und dort seine Schätze versteckt haben soll (google auch „Der Goldschatz der Elbberge“).
Andere sind sich gleichwohl sicher, Sylldur habe auch die Schwarzalben überlistet, sich freigekauft und mit dem Rest seines Schatzes unweit des Sollonberges niedergelassen. Er tauschte einen Anteil seines Goldes gegen ein großes Stück Land, welches er kurz vor seinem Tode teilte, um es seinen beiden Söhnen zu gleichen Teilen zu vererben – Sylldorf und Isenbrook.
Um den Verbleib des restlichen Schatzes rankten sich Legenden. Nun kannst du ihn finden und dir einen Teil davon sichern. Aber bitte nur im Tausch gegen einen etwa gleichwertigen Ersatz. Danach bitte die Schatzkammer wieder gut verschließen und tarnen.
Die ersten drei Finder dürfen zusätzlich je eine der drei Figuren an sich nehmen.
Dies ist ein Geocache der GBS der Grundschule Lehmkuhlenweg, ausgedacht von Alex, Bennet, Chiara, Finn, Lenny, Leo, Lewin, Ole und Thomas.