Halleluja! Christus ist auferstanden! Er hat den Tod besiegt und schenkt uns neues Leben! Die aufblühende Natur lässt uns ein wenig davon erahnen. So wünsche ich Dir ein frohes und gesegnetes Osterfest und friedvolle Feiertage!
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Station 1
Mariensäule
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N 48° 09.544
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E014° 01.664
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das letzte Wort auf der Säule ist...A
9 - uns
3 - Maria
7 - orbit
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| Die 1660 von den Bürgern der Stadt am Minoritenplatz vor der Kirche aufgestellte, 1748 erneuerte barocke Mariensäule wurde 1843/44 wegen Baufälligkeit abgebrochen und auf Kosten der Vorstadtpfarre auf dem Platz gegenüber der Kirche (am Beginn der heutigen Adlerstraße) gegen den Willen der Stadtpfarre 1845 wieder aufgestellt. |
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Station 2
Dreifaltigkeitssäule/ Pestsäule
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N 48° 09.460
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E014° 01.707
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am Sockel steht...B
2 - 1870
3 - nichts
1 - 1712
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| Die Pestsäule an der Adlerstraße trägt die Jahreszahl 1712, zu welcher in Oberösterreich die Pest wütete. Die Darstellung der Hl. Dreifaltigkeit war neben Mariensäulen eine häufige Form. |
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Station 3
Marien Reflief, Fischergasse
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N 48° 09.500
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E014° 01.824
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links ein Mensch...C
3 - hängt
1 - liegt
4 - sitzt
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| Erwähnenswert an diesem Haus ist neben drei markanten Rundbögen auch ein Hausbild an der Fassadenfront mit einer Darstellung der Marien-Krönung mit der Hl. Dreifaltigkeit, dem hl. Sebastian und dem hl. Florian |
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Station 4
Flößer Nepomuk Kapelle
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N 48° 09.357
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E014° 01.559
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über dem Bogen ist...D
6 - eine Blume
3 - ein Stern
2 - eine Taube
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| 1718 stiftete der Pfleger zu Leonstein Gottlieb Nester eine Statue des Hl. Nepomuk. Die wurde in der 1732 von der Flößerzeche (Zunft der Holzhändler) im Anschluß an den Traunturm errichteten Wegkapelle aufgestellt. Heute steht die Kapelle, um 90 Grad gedreht an der Südseite des Hauses Traungasse 12. In der mittels Architekturmalerei zu einem Kuppelraum ausgestalteten Nische steht aus einem volutengeschmückten Sockel der von Engeln umgebene Flößerheilige. Dahinter findet sich das Chronogramm „eXs IngVLarI VotoaCoMpagnIa LIgnI negotII fVnData“ (auf besonderes Gelöbnis von der Holzhandelskompanie errichtet). Umrahmt wird die Nische von einem kunstvollen schmiedeeisernen Gitterwerk mit Rankornamenten, Stern und Kreuz. (Walter Aspernig) Der um 1350 geborene Johannes aus Pomuk, „ne Pomuk” - wie der Ort heute heißt -, wurde nach Studien der Theologie 1389 Generalvikar der Diözese Prag. In den Auseinandersetzungen zwischen König Wenzel IV. und dem Prager Erzbischof Johann von Jenstein wurde Johannes von Nepomuk verhaftet, gefoltert und schließlich in der Moldau ertränkt. Der Bischof ließ ihn im Prager Veitsdom bestatten und schon kurze Zeit später setzte seine Verehrung als Märtyrer ein. |
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Station 5
Marienaltar Pollheimer Straße
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N 48° 09.366
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E014° 01.332
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neben Maria steht...E
8 - urbi et orbi
6 - ora et labora
4 - ora pro nobis
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| Die Kapellennische in der zum Grundstück Pollheimer Straße 5 gehörenden Abschlußmauer (Dipl.Ing. Gert Ingo Kagerer) wurde 1937 von Dr. Julius Stadelbauer anstelle der abgetragenen Stöger- Kapelle errichtet. Sie dient jährlich als 3. Station für die Fronleichnamsprozession der Welser Stadtpfarre. Schutzmantelmadonna von Prof. Hahn, Inschrift: „ ...........“ |
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Station 6
Nepomukstatue
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N 48° 09.239
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E014° 00.827
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am Hals trägt er...F
6 - eine Masche
4 - ein Kreuz
7 - einen Stern
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Die Statue des Hl. Nepomuk steht im Fritschpark an der Maria Theresia Straße. Errichtet vom Firmengründer Franz Fritsch im Jahr 1869 stammt sie wahrscheinlich aus Böhmen. Das fehlende Kreuz in den Händen wurde von Unbekannten entwendet.
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Station 7
Fritschkreuz
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N 48° 09.209
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E014° 00.500
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hintern dem Kreuz am Baum ist...G
7 - ein Kind
9 - ein Vogel
6 - ein Hund
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| Auf ehemaligem Fritschgrund (Kreuzung Maria-Theresia-Straße/ Bauernstraße) steht das eiserne Kruzifix, welches vermutlich aus Böhmen stammt und vom Firmengründer Franz Fritsch im Bereich der Betriebshäuser im 19. Jhd. aufgestellt wurde. Seit der Grundabtretung für die Maria Theresia Straße im Besitz der Stadt Wels. Aufwendige Vergoldung des Korpus durch die Wiener Firma Müller unter Bürgermeister Karl Bregartner im Jahr 1988. |
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Final
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N 48° 0A.BCD
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E014° 00.EFG
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