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Homeplate - oder Dahoam is Dahoam Traditional Cache

This cache has been archived.

Sabbelwasser: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Danke und Gruß,

Sabbelwasser
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

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Hidden : 4/2/2015
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Die Teilnahme an unserem ersten GC-Event GC5NJEP  "Der Kreis von oben - Pi-Day Event Vilshofen" von Team EwRe und Ingwaz am (amerikanisch) 3/14/15 sollte gleich mit dem 3. Platz und diesem schönen runden "Doserl" gekrönt sein.

Danke an beide!

 


Das ist jetzt unser erstes GC-Kindl und wir werden es sorgsam hegen und pflegen und haben es gut vor allzu neugierigen Augen versteckt.

Ein wenig Geschichte sollte nicht zu kurz kommen, wenn ihr diesen Ort schon aufsucht, da es ja "Homeplate - oder Dahoam ist Dahoam" heißt, denn dies ist mein Heimatort und darauf bin ich stolz. Für Ortsansässige oder -kundige: "Prickadola Messastecha" wink nichts für ungut!

Viel Spaß beim Suchen und finden!

Alkofen entstand aus den Bestrebungen des bayerischen Kurfürsten, seine Länder zu „peupelieren“, das heißt, auf öffentlichem Grund Siedlerstellungen zu schaffen, bäuerliche Kleinbetriebe, die eine Familie ernähren sollten. Vor 1800 gab es nur die Weiler Alkofen, Daxlarn, Dorf, einige Einödhöfe und das große Schweiklgut. Zwischen diesen bäuerlichen Siedlungen wurden nach 1800 vier Kolonien angelegt: Hennermais, Thannet, Schullering westlich von Alkofen, Pleckental östlich davon. Für die Kolonie Pleckenthal waren 48 Tagwerk, der Kurfürstliche Holzgrund zu Plaickenthal, vorgesehen, der parzelliert und an Siedlungswillige verkauft werden sollte. Bei der Versteigerung schlugen jedoch ein Vilshofener Bierbrauer und der Besitzer des Schweiklhofs zu und erwarben jeder die Hälfte. Sie bezahlten zwischen 20 und 60 Gulden je Hektar und verkauften in den folgenden Jahren den Grund in Kleinparzellen, die meisten davon nur einen halben Hektar groß, wobei sie für den Hektar bis zu 200 Gulden nahmen. 1829 lebten auf 40 Hektar Ackerland 59 Familien auf ebenso vielen Anwesen. Damit besaß Pleckental eine viel höhere Bevölkerungsdichte als die Stadt Vilshofen. Wie schwierig die sozialen Verhältnisse schon kurz nach der Gründung diese Kolonien waren, zeigt ein Bericht der Regierung des Unterdonaukreises aus dem Jahre 1816: „Alles wimmelt von Menschen. Die Hälfte bettelt, ein Viertel stiehlt!“ Hier wurden die negativen Folgen der Aufhebung der Grundherrschaft sichtbar. 1873 erhielt Pleckental daher eine eigene Gendarmeriestation, was für eine Landgendarmerie ganz ungewöhnlich war. „Zur Erhebung der Sittlichkeit“ wurde 1835 in Alkofen eine Schule errichtet. Wenn auch von Pleckental 1918 der Versuch ausging, in Vilshofen eine sozialistische Revolution auszulösen, so haben sich die Verhältnisse nach dem letzten Krieg gebessert. Die Probleme sind weitgehend verschwunden. Am 1. Mai 1978 wurde Alkofen in die Stadt Vilshofen an der Donau eingemeindet.[1]

Additional Hints (Decrypt)

jrvg qeva - qrrc vafvqr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)