Die Taten
Durch dieses ungezügelte, brachiale Sprudeln der Quelle, die an dem ganzen Wasser immer mehr gefallen fand, hat sich innerhalb weniger Jahre auch das schon bekannte Höllbachtal mit den vorhandenen Auswaschungen geformt. Der ungezügelte Lauf des Baches hat dort so manches Labyrinth gebildet.
Die Folge
Wie es aber nun mal so ist , was dem Menschen nicht Recht, das darf nicht sein und somit wurde , zunächst im Jahre 1682 damit begonnen die Höllbachquelle zu zügeln, mit den damals jedoch sehr geringen mitteln und durch die Sparsamkeit der Schwäbischen Bevölkerung war die erste, aus Holz gefertigte Eindämmung der Quelle jedoch nicht von langer Dauer. Die Quelle rächte sich in den darauffolgenden Jahren durch vermehrte Auswaschungen und Springfluten, die die Menschen immer weiter von Ihrem Standpunkt aus verdrängten. Als der Schwabe erkannte, das er neben Holz vielleicht auch Stein verwenden müsste, war es jedoch bereits zu spät, die Quelle konnte nicht mehr eingedämmt, ihre ungezügelten Wassermassen zurückgehalten werden.
Heute
FIndigen Ingenieuren, Handwerkern und Cachern ist es in der letzten Zeit, ein genaues Datum kann derzeit nicht festgelegt werden, gelungend die Quelle in Ihre Schranken zu weisen. Somit ist es wieder möglich, sich ihr ohne Gefahr für Leib und Leben zu nähern, ja sogar neben ihr zu rasten.
Trotz allem wird darum gebeten, sich vorsichtig zu verhalten und die Umgebung im Auge zu behaltn.
Bei dem jetzigen Bauwerk handelt es sich zunächst um ein Provisorium um zu schauen, ob es den gewalten der Natur widerstehen kann.