Der heute als Denkmal eingetragene 14m hohe "Fröndenberger Trichter" war ein sogenannter Hochleistungstrichterstofffänger aus dem Jahre 1952 und diente der ehemaligen Papierfabrik Himmelmann zur Rückgewinnung der im Abwasser der Papierherstellung enthaltenen Fasern, Leim- und Füllstoffe.
Der Trichter ist neben dem einzigen erhaltenen ehemaligen Betriebsgebäude (heutiges Kettenschmiedemuseum) und der ehemaligen Umfassungsmauer des Strohlagers (heutiges Forum) das letzte sichtbare Dokument der Papierfabrik, die die wirtschaftlichen Verhältnisse in Fröndenberg seit 1854 mitgeprägt hat.