Aufgrund der Tatsache, das die Hecke nun reichlich beschnitten wurde und das plazieren des alten Döschens nicht mehr möglich ist, musste dort erstmal eine Notdürftige Lösung her. Daher die Bitte wirklich drauf zu achten das alles wieder ordentlich versteckt wird. Es wird in der nächsten Zeit dort mit sicherheit wieder etwas passenden zu finden sein. Dies wird aber dann auch hier vermeldet.
Seit 1906 gehört die Zange zu Siegburg. Vorher war sie Teil der Gemeinde Siegburg-Mülldorf, die zum Amt Menden (Rheinland) gehörte. „Die Zange“ war zunächst das Gebiet um den heutigen Berliner Platz, das jetzt noch die Flurbezeichnung „Auf der Zange“ trägt. Dort stand ein Haus, „Zur Zangen“, das seinen Namen nach einem Elias Zangen hat, der 1429/30 in Stadtbüchern erwähnt wird. Der heutige Stadtteil Zange wird 1858 erstmals von Amts wegen als „Ortschaft Zange“ bezeichnet. Er zählte 1858 insgesamt 21 Einwohner, 1861 sind es 23, 1864 insgesamt 40 und 1875 wohnen 117 Personen in diesem Ortsteil. Früher befand sich in diesem Stadtteil eine (Tier-)Horn verarbeitende Fabrik. Das Horn wurde dort in großen Kesseln aufgekocht, was der Zange den Spitznamen „Hornpott“ einbrachte. Die 1921 in Rhein-Sieg-Eisenbahn umbenannte Bröltalbahn gehörte zu den vier Bahnen, die in Siegburg endeten. Das Betriebsgelände auf der Zange war begrenzt von der Ladestraße (heute: Konrad-Adenauer-Allee), Teilen der Hohenzollern-, Hoch-, Ludwig- und Katharinenstraße. Mit der Einstellung des Personenverkehrs im Jahre 1951 setzte schrittweise die Stilllegung der Strecke ein. Die katholische Kirche St. Hedwig in der Katharinenstraße wurde am 21. September 1972 geweiht und ist eine Filialkirche der Katholischen Pfarrgemeinde St. Servatius. (Quelle: Wikipedia)
Kleine Anmerkung:
Es handelt sich um ein Gewerbegebiet... Es empfiehlt sich hier besser des Abends oder an Wochenenden auf die Suche zu gehen... Der Cache eignet sich auch Prima für Cacherfamilien mit Kind...