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Money Money Money (?) - Geldsegen Mystery Cache

Hidden : 4/21/2015
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


ACHTUNG Satire:
Sollte jemand (zB ein schlauer Fuchs) sich angesprochen fühlen, so dürfte dies wirklich nur rein zufällig sein.

Rechtlicher Hinweis / Werbung:
"Money Money Money" ist ein eingetragenes Warenzeichen der Kpalser Paranormal Brainworks INC. Franchise auf Anfrage und gegen Gebühr.


Es gibt Cacher und es gibt Cacher. Manche sind Reich (an Funden) manche Arm (an DNF). Manche Cacher gehen allein, manche im Rudel, wiederum andere lassen sich einfach in Dosen eintragen so mir gesagt wurde. Aber es gibt noch eine ganz spezielle Art von Cachern. Nämlich diejenigen, welche Materiell ausgesorgt haben aufgrund wahnwitziger Gehälter.
Solche Cacher sind so gut betucht, dass diese nicht mal selbst fahren müssen, sondern einen eigenen Chauffeur haben. Wiederum - so ist mir zu Ohren gekommen - wurde auch schon so mancher motivierte Dosensucher in einer Sänfte zu den schwierigsten Caches getragen um die Kräfte für die zehrende Suche aufzusparen.

Schätzungen zufolge ist der Reichtum auch in unseren Lande auf einige Wenige aufgeteilt. Hier sind meiner Theorie nach die Hauptschuldigen bei den Versicherungsdienstleistern, Banken und damit zusammenhängenden Spekulationen zu suchen.
Man stelle sich das gemeine Volk als Teppich vor und den darauf liegenden Staub den Lohn der harten Arbeit in Euro. Jetzt kommen die Institutionen ins Spiel welche als Staubsauger mit exzellenter Saugkraft (die auch den Staatsteppich säubern) diesen Staub aufnimmt und "speichert", um es dann bei einzelnen Großverdienern zB auf in der Schweiz, Liechtenstein und/oder Grand Cayman endzulagern.
Banken sind hier auch in großem Maßstab beteiligt. Mir liegen gesicherte Informationen eines Bankiers in höchsten Gremien vor. Bankkonten haben ein Einlagelimit. Sobald dieses erreicht ist würde restliche Einlagen überlaufen und in so manch dunklen Kanäle einfach verschwinden. Bildlich dargestellt: man kann in eine Literflasche nicht mehr als einen Liter hineinstopfen. Um dies zu verhindern könnte man ein neues Konto eröffnen. Aber auch hier ergeben sich wieder Grenzen bei den Höchstbeträgen, die überwiesen werden können.
Man denke hier an einen gewissen K.G., welcher persönlich den Sold der Schwiegermutter in die Schweiz brachte - und dies nur, um das Finanzsystem nicht zu überlasten.

Ja, der Kapitalismus hat schon seine Tücken und das Geflecht ist komplizierter als ein Webstuhl mit feinstem Garn.

Bei einem längeren Krankenstand eines der Redaktion bekannten Muggels in sehr hoher Gehaltsstufe, der in einem großen Unternehmen im Zentralraum arbeitet, korrelierte die ungewollte Auszeit mit einem plötzlich stark steigenden Aktienkurs. Da soll mir jetzt noch jemand erklären, dass die Börsen nichts mehr mit Realwirtschaft zu tun haben... Bildlich erklärt wäre der Staubsack binnen kürzester Zeit voll, weshalb viele Anteilnehmer (börsisch: shareholder) zu Hilfe eilten, damit der Sack nicht platzt. Dieses Beispiel ließ unser Team, welche beim Dosensuchen tiefsinnige Studien über Besoldung anstellten, doch massiv erschaudern.

Hier in unseren Breiten sind in der Stahlbranche Stundenlöhne um die 2324,052 EUR (natürlich Netto) keine Seltenheit. Mancher Normalo mit seinen 10 EUR würde jetzt zu weinen anfangen. Jedoch wurde - um den Schein zu wahren - vereinbart, dass auch die Spitzenleute die normale Arbeitszeit von 40 Stunden pro Woche an 52 Wochen im Jahr (natürlich 5 Wochen Urlaub stehen auch diesen Personen zu) arbeiten. Dies hat den Hintergrund die Masse Ruhig zu halten.

Im Land der aufgehenden Sonne sieht die Sache noch etwas anders aus. Hier werden nur Löhne um die 453,195 EUR pro Stunde bezahlt. Ein ziemlich arger Unterschied, arbeiten diese Leute zumeist noch härter als wir hier (60 Stunden die Woche sind die Regel, Urlaub gibts selbstverständlich keinen bei 52 Wochen im Jahr). Diese horrenden Löhne aber haben so manche Firma schon dazu gebracht, die Produktion auf den schwarzen Kontinent auszulagern (leider ist dies keine Satire). Hier liegt der Stundenlohn nur bei 256,873 EUR pro Stunde bei 126 Stunden pro Woche (tut aber nichts zur Sache).

Ein interessanter Fakt ist auch, dass in einigen Unternehmen nicht mehr in Scheinen sondern schon in Gold ausbezahlt wird, da sämtlich Staatsdruckereien in Europa die benötigte Menge nicht mehr bewältigen konnten (hier könnte man auch noch eine Theorie der Hyperinflation anhängen, die jedoch den Rahmen dieses Caches sprengen würden - ich ersuche den werten Erfinder der MMM Serie uns dies im 10. Teil der Serie zu vermitteln).
Dies hatte zur Folge, dass der Preis des Edelmetalles 2011/2012 auf ein Allzeithoch stieg. Die Konzentration dieser Menge an Gold vor allem im Mühlviertel bringt auch für den Planeten Erde Veränderungen mit sich. Wissenschafter vermuten durch Berechnungen, dass sich in Bad Leonfelden ein Zentrum hoher Goldkonzentration verbirgt (ein sogenannter Hotspot). Um diese Vorstellung zu verdeutlichen verweise ich auf ein Werk der Walter D. Firma, die mit einer Zeichentrickserie mit dem Protagonisten Dagobert D. dieses Thema schon ansatzweise aufgearbeitet hat.

Die Berechnungen dieser Experten vermutet im Zentrum der Stadt Bad Leonfelden 14.568.387,753 Tonnen an Gold. Dies hatte zur Folge, dass durch den Druck sich der Boden deutlich senkte und dem Sternstein sein gewaltiges Antlitz gab. Soweit nur zu diesem Ergebnis lokalem Reichtums.
Die Erde hat eine Achsneigung von 23,5° mit einer konstanten Geschwindigkeit am Äquator von 1666,67 km/h, sofern die Lastverteilung auf der Oberfläche gleich ist. Berechnet man nun die kritische Masse, die erforderlich ist, um eine Achsabweichung von 2,7608° vom oben genannte Wert zu bewirken sieht man sofort, dass in vielleicht naher Zukunft dieses Szenario real wird (vor allem wenn die Masse bei N48° auf einem Punkt gelagert wird, die Höhe der aufgetürmten Reichtümer ist nicht relevant).
Interessierten empfehle ich, diese Berechnung durchzuführen und sich die ermittelte Zahl näher anzusehen. Diese wird definitiv für einen Smiley sorgen.

Aktuell sind bei uns schon Auswirkungen einer geringen Achsabweichung zu spüren. Die Winter werden länger und verschieben sich teilweise bis in den Mai, die Sommer kälter und niederschlagsfreudiger. Somit ist hier die Schuld nicht an den Umweltverschmutzern zu suchen, sondern an den Großverdienern. Erschreckend, wenn man darüber nachdenkt...

Somit wurde wieder mal rechnerisch verdeutlicht, dass konzentrierter Reichtum nicht positiv sein kann und in Bälde ein Ausgleich auf breiter Basis erfolgen muss. Zumindest könnt ihr beim Final sehen, dass es viele steinreiche Leute gibt...



Rechtlicher Hinweis / Werbung:
"Money Money Money" ist ein eingetragenes Warenzeichen der Kpalser Paranormal Brainworks INC. Franchise auf Anfrage und gegen Gebühr.


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