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Struckberg Traditional Cache

This cache has been archived.

shorty2000: Der kommt in anderer Form wieder.
Der Hügel darf nicht betreten werden.

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Hidden : 4/17/2015
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Der Struckberg ist ein bronzezeitlicher Grabhügel in der Gemeinde Heiligenhafen im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein. Er befindet sich auf einer Wiese / einem Feld ca. 200 Meter östlich an der Straße zwischen Dazendorf und Heiligenhafen. Er hat einen Durchmesser von etwa 25 Metern und ist mit Büschen und Bäumen bewachsen.

Der Struckberg wurde am 19. November 1938 als Naturdenkmal geschützt (da ein Schutz über den Denkmalschutz damals nicht möglich war) - mittlerweile steht der Grabhügel auch unter Denkmalschutz.

In der Nähe befindet sich der Grabhügel Tweltenberge.

(Quelle: Wikipedia)

Auszug:  

Die Stadtgeschichte:
Schnurgerade führt die Landstraße durch die recht flache Landschaft der wagrischen Halbinsel zu der kleinen Hafenstadt an ihrer Nordspitze. Doch eine Hügelkette muß erst noch erklommen werden, und dann liegt plötzlich das Meer da mit seinem weiten Horizont, und unten am Fuß des flach abfallenden Geländes drängt sich das Städtchen dicht am Rand des Ufers um seinen Mittelpunkt, den wuchtigen Kirchturm. So war es 700 Jahre, doch in den letzten 20 Jahren wuchsen die Straßen- und Häuserzeilen den Berg hinauf, fast bis an die auf dem Höhenrücken nach Osten abbiegende Europastraße der Vogelfluglinie heran.

Doch die Vorliebe für die Besiedlung dieses herrlichen Hanges ist nichts Neues. Schon bald nach dem Ende der letzten Eiszeit, die uns den 50 Meter hohen Höhenrücken heranschob, wurden hier Menschen seßhaft. Die vielen Hügelgräber in der Gemarkung sind ein deutlich sichtbarer Beweis dafür. Sechs sind im Heiligenhafener Raum heute noch erhalten. Sie stammen aus der Älteren und Mittleren Bronzezeit ( 800 bis  1000 vor Chr.). 

(Quelle: www.heiligenhafen.holsteinnet.de)

 

Früher war an dieser Stelle mal ein T5 versteckt. Aus Rücksicht auf "ältere" Geocacher habe ich ihn jetzt in Erdnähe versteckt.Wenn man den Baum an der Südseite genau betrachtet, kann man die Reste des T5érs sogar noch entdecken.

Ich hingegen empfehle,sich mal die Südostecke genauer anzuschauen. Dort findet man einen Stein, der dort irgendwie so garnicht hingehört.

Additional Hints (No hints available.)