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Wasserschutzgebiet 1 Traditional Cache

Hidden : 4/19/2015
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


wasserschutz



In technischer Hinsicht ist dies der Bau und der Betrieb von Anlagen zur Gewinnung von Rohwasser, z. B. aus Brunnen (siehe auch Grundwasser), Quellwasser, Oberflächenwasser aus Seen, Flüssen oder Teichen, Auffangen von Regenwasser in Zisternen zur Aufbereitung des gewonnenen Rohwassers zu Trinkwasser oder Brauchwasser zur Wasserverteilung, z. B. Wasserleitungen, Hochbehälter, Pumpstationen, Druckerhöhungsanlagen. zur Löschwasserversorgung zur Warmwasserversorgung In organisatorischer Hinsicht müssen die entsprechenden Strukturen für die Abwicklung dieser Maßnahmen geschaffen werden. Dies können Einzelpersonen und -unternehmen oder juristische Personen sein. Weiterhin wurden in einzelnen Staaten besondere Konstruktionen zur Gewährleistung der öffentlichen Wasserversorgung eingeführt. In Österreich übernehmen diese Aufgaben die Wassergenossenschaften und Wasserverbände, in Deutschland die Kommunen oder Wasserverbände bzw. privatrechtlich organisierte Versorgungsunternehmen, die zumeist mehrheitlich in Kommunalbesitz sind. In der Schweiz ist die Wasserversorgung überwiegend ebenfalls kommunal organisiert. Der technische Rahmen der Wasserversorgung basiert in Deutschland auf dem DVGW-Regelwerk und in Österreich auf dem ÖVGW-Regelwerk. In küstennahen Trockengebieten trägt auch die Meerwasserentsalzung zur Wasserversorgung bei.

Geschichte

Über antike bis mittelalterliche Wasserversorgung siehe Wasserkunst und Schöpfräder.

In Deutschland erhielt Hamburg 1848 die erste moderne Wasserversorgung, Berlin folgte 1855, Magdeburg 1859. Die meisten weiteren Städte folgten in den 1860er und 1870er Jahren. In England wurde eine Wasserversorgung bereits in den 1840er-Jahren eingerichtet, Wien erhielt 1873 eine erste Hochquellenleitung aus dem Gebiet des Schneebergs. Eine zweite Hochquellenleitung aus dem Gebiet des Hochschwabs folgte 1900 bis 1910. Dieses Aquädukt hat eine Länge von rund 170 km.

Wasserversorgung



Die Trinkwasserversorgung des Burgenlandes erfolgt zu 100% aus Grundwässern (ca. 90 % Porengrundwässer und 10 % Quellwässer). Die bedeutendsten oberflächennahen Grundwasseraquifere bilden die quartären Schotterablagerungen, welche vor allem im Norden des Landes (Bereich Seewinkel, Parndorfer Platte, Heideboden) flächig ausgebildet sind und insgesamt einen Anteil von ca. 40% der Landesfläche umfassen.

In geringerem Umfang bilden auch die Klüftigkeiten und Schuttablagerungen im Bereich der Vorgebirge des Alpenostrandes Aquifere, wobei es vor allem im Bereich des Günser Gebirges, sowie im Leithagebirgsbereich zu einer größeren Anzahl von Quellaustritten kommt.

Die in tertiären Ablagerungen befindlichen Tiefengrundwässer werden vor allem im Landessüden, sowie im Mittleren Burgenland intensiv genutzt, wodurch ihnen eine hohe Bedeutung für die Wasserversorgung zukommt.

Zusammenfassend ist die Aussage zu treffen, dass die Quantität und Qualität des Trinkwassers, welches durch die öffentliche Wasserversorgung an die burgenländischen Abnehmer zur Verfügung gestellt wird, durchwegs als sehr zufriedenstellend zu bezeichnen ist. Die bestehenden Versorgungsstrukturen gewährleisten eine einwandfreie Trinkwasserversorgung für das Burgenland auch in Zukunft.

Happy Caching wünschen die

Castleland Cachehunters

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