Diese Runde führt Euch über asphaltierte Wege (bis auf die letzten Meter zum Final), mehrfach bergauf und -ab durch Tönisberg und zeigt Euch viele historische Stätten, Denkmäler und andere interessante Dinge in Tönisberg. Die Runde dauert zu Fuß ca. 1 ½ bis 2 Stunden. Mit dem Fahrrad natürlich schneller. Mit dem Auto können nicht alle Punkte angefahren werden. Rollstuhlfahrer benötigen Hilfe, da es 3x gut bergauf und wieder bergab geht. An jeder Station müssen Fragen beantwortet werden; die Antworten benötigt ihr für die Ermittlung des Finals. Es gelten die Angaben an den in Tönisberg ausgehängten Infotafeln und die Zahlen an Denkmälern und Gebäuden. Nun aber los durchs schöne Tönisberg und zum Final.
Solltet ihr noch mehr Infos über Tönisberg wünschen, so könnt ihr diese auf der Seite des Heimatvereins www.heimatverein-toenisberg,de bekommen.
Station 1: N 51.24.782 E 006.30.149
Der Stadtbrunnen zeigt typische Tönisberger Berufsgruppen. Er wurde ……..=A von der Sparkassenstiftung „Natur und Kultur“ Kreis Viersen, Stadt Kempen gestiftet.
Station 2: N 51.24.817 E 006.30.082
Wann gab es in Tönisberg noch viele Gemeinschaftspumpen für Wasser? …....... = B
Station 3: N 51.24.822 E 006.30.043
Katholische Kirche St. Antonius Tönisberg
Hierbei handelt es sich um eine einschiffige, neugotische Hallenkirche mit Kreuzrippengewölbe. Sie wurde 1894, nach Abbruch der alten 1537 erbauten Barockkirche, neu erbaut. Seit wann steht sie unter Denkmalschutz? ……..= C
Station 4: N 51.24.829 E 006.29.988
Haus Baaken
Hier war seit 2008 das private Museum für Niederrheinische Pottbäckerkeramik und die Heimatstube des Heimatvereins Tönisberg untergebracht. Zuvor kann Haus Baaken auf eine über …250……. Jahre = D lange Geschichte als Gasthof zurückblicken.
Seit 2024 ist es in Privatbesitz. Leider wurde das Schild mit dem Hinweis auf die benötigte Zahl abmontiert. Deshalb gebe ich hier die Zahl 250 bekannt.
Station 5: N 51.24.941 E 006.29.863
Hier findet Ihr das Vereinsheim des VfL-Tönisberg. Welche Jahreszahl steht an der Wand des Gebäudes? Man kann diese von der Straße aus sehen. ………. = E
Auf dem Weg zu Station 5 kommt ihr am Mühlencafe vorbei, wo ihr Euch vor dem „Aufstieg auf den Berg“ mit Kaffee und Kuchen oder kleinen Snacks stärken könnt. Mo-Fr. von 5.30-18.30; Sa von 5.30-17.00 und So von 8.00-17.00.
Station 6: N 51.25.078 E 006. 29.561
Zu wie vielen Straßen hat man hier laut Schild Zufahrt? …….. = F
Station 7: N 51.25.045 E 006.29.476
Wartsbergsiedlung
Der Bergbau gehört in Tönisberg zur Dorfgeschichte. Hier auf dem Wartsberg wurden Wohnungen und Häuser für die Bergleute errichtet. Man kann hier noch eine Seilscheibe und eine Lore bewundern. Geht man die Straße ein Stück weiter hinauf kann man noch den Förderturm der Zeche Niederberg (Schacht IV) von Weitem bewundern.
Wann wurde der Betrieb der Zeche Niederberg endgültig eingestellt? ……… = G
Um zur Station 8 zu gelangen, müsst Ihr den Berg ein Stück weiter hoch gehen. Gegenüber dem Pannekensweg geht ein kleiner Fuß/Radweg links rein. Dieser führt auf einen Garagenhof. Dies ist ein offizieller Weg. An der 3. Garagenreihe rechts abbiegen; dort führt ein Weg zurück ins Dorf.
Station 8: N 51.24.768 E 006.29.774
Evangelische Kirche Tönisberg
Die Kirche wurde 1974 erbaut und 1975 eingeweiht. Welche Jahreszahl steht auf der Tafel am Eingang der Kirche im Glockenturm. …...... = H
Station 9: N 51.24.728 E 006.29.900
Pottbäcker Denkmal
Wann wurde das Denkmal von den Bürgern gestiftet? ………. = I
Station 10: N51.24.642 E 006.29.820
Alte Schule
1880 baute die Gemeinde Tönisberg hier eine neue, größere Schule mit Lehrerwohnung. Seit 1966 wird das Gebäude nicht mehr als Schule benutzt und 2007 verkauft, denkmalgerecht saniert und zu Wohnungen umgebaut. Welche Hausnummer hat das Gebäude heute? ……… = J
Die Hausnummer ist von der Straße aus sichtbar, so dass man nicht an die Haustür gehen muss.
Station 11: N 51.24.482 E 006.29.296
Antoniuskapelle
Das ehemalige Cobbers-Heiligenhäuschen stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert. 1935 ersetzte der Tönisberger Lorenz Hermes die Einrichtung durch ein Tonrelief des heiligen Antonius. Von da an nannte man das Heiligenhäuschen Antoniuskapelle. Aus welchem Jahrhundert stammen die Vorhalle mit Glockentürmchen und Kreuz? ……… Jahrhundert = K
Station 12: N 51.24.533 E 006.29.457
Kastenbockwindmühle
Die Kastenbockwindmühle wurde im Jahr ......... = L fertiggestellt und 1925 unter Denkmal gestellt. Der 1. Pächter war Anton Schouten, der letzte Pächter Carl Rögels, der bis 1913 mit der Mühle arbeitete. Im 2. Weltkrieg wurde sie beschädigt und 1949 wieder aufgebaut. 1970 wurde sie vollkommen demontiert und 1973 wieder neu aufgestellt. Heute öffnet der Heimatverein die Mühle regelmäßig am Pfingstmontag. Die Mühle kann aber auf Anfrage beim Heimatverein, jederzeit nach Absprache besichtigt werden. Kontaktdaten über www.heimatverein-toenisberg.de, bzw. info@heimatverein-toenisberg.de
Hier stehen Bänke und Tische zum Ausruhen bereit. Und hier kann in Ruhe gerechnet werden.
Finale:
N 51° a.bcd E 006° e.fgh
a = G –C + 5
b= A – I – 1
c= E – B – F – 4
d= J : 2 – 12
e= K + 10
f= D : 25 - 4
g= H – L – 169
h= J – 30
Zurück am Parkplatz angekommen, könnt Ihr Euch in der „Alten Scheune“ stärken. Im Sommer kann man auch draußen am Brunnen sitzen. Mo-Sa von 17.00 – 00.00, So von 11.30-14.00 und 17.30-00.00 Mittwoch Ruhetag.
Happy Hunting