
Kunstdiebe auf der Flucht
In der Nacht von Samstag auf Sonntag der vergangenen Woche wurden aus einer privaten Sammlung mehrere Gemälde sowie eine größere Summe Bargeld entwendet. Die beiden Täter verschafften sich Zugriff zur Villa von Rainer Raffgier über die unverschlossene Terrassentür. Dort, so ermittelte die Kripo in Porta-Westfalica, hielten sich die gut maskierten Täter mehrere Stunden unbemerkt auf. Auf den Videos ist zu sehen wie die Täter sich erst gezielt in die Galerie von Raffgier bewegten, und dort sechs Bilder im Wert von 4,7 Millionen Euro zum Wohnzimmer im Erdgeschoss trugen. Danach leerten die Täter noch zwei wertvolle Weinflaschen und bedienten sich am Kühlschrank des Besitzers der Villa.
Danach trugen die beiden Täter die Bilder in ein bordeauxroten Opel Zafira. Erneut betraten die Täter das Haus und durchsuchten das Arbeitszimmer des Geschädigten, wo sie mehrere Bündel Banknoten fanden. Danach verließen die beiden Täter das Objekt und fuhren davon. Nach ersten Zeugenaussagen bewegten sich die Täter in Richtung Hannover. Dort bezahlten die Täter ein Hotelzimmer mit den Banknoten. Von dort aus fuhren die Täter weiter richtung Hamburg. Wenige Tage später konnten Beamte der Hamburger Kripo die vermutlichen Täter auf dem Hamburger Flughafen festnehmen. Die Festgenommenen hatten Oneway-Tickets nach Panama dabei, von der Beute fehlt aber noch jede Spur. Sowohl der bordeauxrote Fluchtwagen, als auch die Gemälde und das entwendete Geld sind nicht auffindbar.
Das einzige was die vermutlichen Täter als Hinweis hinterließen war ein Papier mit völlig unverständlichem Buchstabensalat. Die Kripo Hamburg bittet jetzt die Bevölkerung um Hilfe. Auf bitte der Kripo veröffentlichen wir hier den Buchstabensalat, welchen die Beamten bekommen haben. Für sachdienlichliche Hinweise wurde ein Belohnung eines Smileys beim Fundort der Beute ausgesetzt.

Hinweis: Die Startkoordinaten sind wie bei jedem Mysterycache nicht die Koordinaten des Cacheversteckes. Die Story zu dem Listing ist rein fiktiv und frei erfunden. Ähnlichkeit zu lebenden oder verstorbenen Personen oder Umständen sind Zufall und nicht beabsichtigt!