Skip to content

Conradisteg, zum zweiten Traditional Cache

This cache has been archived.

Sabbelwasser: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Danke und Gruß,

Sabbelwasser
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

More
Hidden : 4/10/2015
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

reaktivierter Cache an der Conradi-Brücke


Liebe Geocacher

hier lag bis zum letzten Jahr noch ein Cache. Ich habe diesen einst gefunden und wollte ihn nun nachloggen. Da stellte ich fest, dass er nicht mehr gelistet ist. Da mein Weg zu Arbeit aber direkt hier entlang führt, habe ich schnell nachgeschaut und siehe da: der Cache befindet sich noch vor Ort und ich war sogar der letzte Eintrag im Logbuch. Daher habe ich mich nun entschieden, den Cache wieder zu aktivieren.

Es gelten die üblichen Hinweise: Der Cache kann von den Brücke aus gefunden werden und die Gleise müssen nicht betreten werden.

Nun noch ein paar Infos, die ich dem Würzburg-Wiki entnommen habe:

Der Conradisteg ist eine Fußgängerbrücke über die Bahnlinien Würzburg–Steinach–Ansbach–Treuchtlingen und Würzburg–Lauda–Bad Mergentheim–Crailsheim. Er ermöglicht Fußgängern die Verbindung zwischen Conradistraße / Neubergstraße (Stadtbezirk Sanderau) und Ebertsklinge (Stadtbezirk Frauenland). Die zu überquerende B19 / Kantstraße ist an dieser Stelle mit einer Fußgängerampel versehen.

Namensgeber

Die Brücke ist benannt nach dem deutschen Schriftsteller Hermann Conradi (* 12. Juli 1862 in Jeßnitz (Anhalt) † 8. März 1890 in Würzburg).

Geschichte

Anstelle des heutigen Conradistegs befand sich bis Anfang der 1960er Jahre ein beschrankter Bahnübergang zwischen Conradistraße und Ebertsklinge. Der Übergang wurde sowohl von Fußgängern, als auch von Fahrzeugen benutzt und war mit einem Schrankenwärterhäuschen ausgestattet.

Im Zuge der Elektrifizierung und des Ausbaus der Strecke wurde das Gleisbett tiefergelegt und statt des Bahnübergangs eine Brücke über die Gleise errichtet: Am 3. Januar 1964 wurde die Conradibrücke für den Verkehr freigegeben. Das Überführungsbauwerk kostete 400.000 DM. Es handelte sich um eine Brücke mit einer 7,50 Meter breiten Fahrbahn und jeweils zwei 2,32 Meter breiten Gehsteigen (Gesamtbreite 12,64 Meter). Anfang April 1981 wurde diese Brücke wegen Schäden am Bauwerk total gesperrt und im Mai 1981 abgerissen.

Im August 1981 wurde bekanntgegeben, dass die Brücke durch einen Fußgängersteg ersetzt werden soll. Am 26. Oktober 1985 wurde mit den Bauarbeiten des Conradistegs begonnen. Die Fachwerkbrücke wurde nur wenige Wochen später eingeweiht, sie kostete 322.000 DM.

Konstruktion

Es handelt sich beim Conradisteg um eine parallelgurtige Fachwerkbrücke mit einer Spannweite von 31,68 Metern. Das Fachwerk ist gegenwärtig grün lackiert.

Additional Hints (Decrypt)

Jvr nhf qre Uüsgr trfpubffra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)