
Die Strecke der Treppe beginnt bei der Talstation der alten Hungerburgbahn und soll von dort aus auf der alten Trasse bis zur Hungerburg führen. Eine Weiterführung über die Seegrube bis zum Hafelekar ist geplant.
Die Materalien der Stufen werden auf die Umgebung abgestimmt, im unteren Bereich bei der Brücke Stahl und Beton, weiter oben Holz und Stein.

Die Riesen-Treppe soll eine Attraktion für Touristen sowie eine besondere Herausforderung für Sportler darstellen.
Sportlich sollte man auch für den Cache sein: Die Dose ist etwas abseits der Trasse am Wilhelm-Greil-Weg versteckt und mit einer kleinen Klettereinlage erreichbar.
Achtung: Der Felsen kann bei Nässe sehr rutschig sein! Für Unfälle oder Schäden jeglicher Art wird keine Haftung übernommen!