TABAK Traditional Cache
Hucky1953: Keine Zeit mehr für Wartung
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (small)
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Vorsicht: Muggelverkehr!
Die ehemalige Fabrik breitet sich auf dem gesamten Areal zwischen Bergheimer, Mittermaier-, Alte Eppelheimer und Karl-Metz-Straße aus. Fünfstöckige ehem. Produktions- und Lagergebäude bildeten mit Direktoren-Villa, Verwaltungssitz und Nebengebäuden eine Einheit. Die Umnutzung zu einem vielfältig genutzten Gewerbehof erfolgte ohne Kontrastierung mit moderner Architektur. Alte Fabrik-Elemente finden sich aber neben aktuellen Firmenschildern, was die andauernde "Kommerzialität" des Geländes wiederspiegelt. Für den Denkmalschutz bildet das Gelände der ehem. Fabrik mit den versch. historischen Bautypen, die je nach Nutzung gestaltet sind, eine Sachgesamtheit. Diese ist wegen der Vielschichtigkeit und uneinheitlichen Verbreitung einzelner Merkmale nur mit einer Gliederung nach einzelnen Gebäuden und zudem hier nur auszugsweise zu beschreiben: Villa / Bergheimer Str. 141 / vor 1900: Das zweigeschossige Steingebäude ist in Formen der Renaissance und Jugendstilanklängen des Historismus erbaut. Die dreiachsige Klinkersandsteinfassade enthält ein Eingangsportal mit Oberlicht, Fenstersturzverdachungen, eine Achse mit gekoppelten Fenstern sowie nach Osten einen Wintergartenanbau in Korbbogerngestaltung. Wohnhäuser / Bergheimer Str. 143-145 / vor 1900: Das zweigeschossige Steingebäude in Formen des Historismus mit Landhausstilelementen zeigt in der Putzfassade u.a. Risalitausbildung, teilweise gekoppelte Fenster mit Sandsteingewänden und Schlußsteinen, Sohlbankgesimse sowie einen groben Gebäudesockel. Das steile Walmdach mit Flachdachanteil hat ein Holztraufgesims aus Holzzierwerk und über dem Risalit einen Krüppelwalmzwerchgiebel sowie Turmdachgauben. Verwaltungsgebäude / Bergheimer Str. 147 / vor 1900: Die Klinker-Sandsteinfassade hat drei und neun Hauptachsen. Zu sehen sind Risalitausbildung, Lisenengliederung und horizontale Gesimsbänder. Das Satteldach ist zur Straße hin gewalmt, zeigt über dem Risalit einen Flachgiebel und am Südgiebel ein Ortganggesims. Wohnhäuser / Bergheimer Str. 149-151 / vor 1900: Die Formen des Historismus sind mit Landhausstilelementen versehen. Ähnlich den Hausnummern 143-145.Ehem. Remise / Bergheimer Str. zu Nr.151 / vor 1900: An diesem eingeschossigen Gebäude fügen sich ländliche Details mit den Formen des Historismus. Die Klinker-Sandsteinfassade mit sieben Achsen ist nach dem Straßenverlauf geschwungen und zeigt u.a. Risalit, Lisenen und Rundfenster. Das Satteldach über einem Kniestock in Sichtfachwerk hat einen Krüppelwalmgiebel über dem Risalit, Dreiecklüftergauben und hofseitig Verladegauben mit Seilrollen. Ehem. Tabakmagazin neben der ehem. Remise / 1898: An dem fünfgeschossigen, freistehenden Lagergebäude sind die Formen des Historismus reduziert. Besondere Merkmale: Eingangsrisalite, Lisenengliederung, Klinkerfarbwechsel, Sohlbankgesimse über dem Erd- und 4.Obergeschoß sowie sichtbare Zugeisenhalterungen auf den Lisenen. Ehem. Schlosserei/Kessel- und Maschinenhaus / 1898: Eingeschossige, freistehende Halle mit hohem Rundschornstein, Klinkerfassade, sprossengeteilte Fenster mt Segmentbogen. Ehem. Fabrik / nördlich und südlich zwei Haupttrakte von 1899 sowie westlich und östlich zwei Seitentrakte von 1915-1921: Ähnlich demTabakmagazin ausgebildet. Weitere eingeschossige Gebäude dienten als Lager, Arbeitsraum ("Cigarrensortierung") und Kantine. Direkt benachbart ist der Straßenbahnbetriebshof mit Gebäuden des ehem. Schlachthofes« © Rhein-Neckar-Industriekultur
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(Decrypt)
Zntargvfpu
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