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Zwischen Kindern und der Deutschen (S-)Bahn Traditional Cache

This cache has been archived.

Sabbelwasser: Hallo Adonix,

leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Danke und Gruß,

Sabbelwasser
Volunteer Geocaching.com Reviewer


Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer:
GC-Reviewer, speziell für Bayern auf:
Reviewer Bayern und Erklärungen zur Winterpause findest Du hier: Winterpause

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Hidden : 5/2/2015
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

In der Woche - früh am morgen und um die Mittagszeit, würde ich hier nicht unbedingt auf die Suche gehen, da zu den Stoßzeiten recht viel los sein kann. Aber dazwischen ist es in der Regel recht ruhig ...

ACHTUNG: Die Autobahn darf zu keiner Zeit betreten werden - das ist auch nicht erforderlich. Bitte nehmt einen Stift mit

Dieser Cache liegt in der Nähe der Adalbert-Stifter-Straße.

Adalbert Stifter trug anfänglich den Namen Albert und wurde am 23. Oktober 1805 als ältester Sohn des zunächst als Leinweber und später als Garnhändler tätigen Johann Stifter und dessen Frau Magdalena in Oberplan an der Moldau (Böhmerwald) (heute Horní Planá/Tschechien) geboren. Der Vater starb, als er 1817 unter einen umstürzenden Flachswagen geriet.

Von 1818 bis 1826 besuchte Stifter das Stiftsgymnasium Kremsmünster der Benediktiner in Kremsmünster. Nach dem sechsjährigen Bildungsweg in den „Grammatikalklassen“ und anschließenden „Humanitätsklassen“ bereitete er sich in den zweijährigen „philosophischen Klassen“ auf das Universitätsstudium vor.

Die Unruhen des Revolutionsjahres 1848 veranlassten Stifter, der als ein Anhänger der revolutionären Bewegung und als der „fortgeschrittenste Liberale“ galt und auch als Wahlmann für die Nationalversammlung fungierte, Wien zu verlassen und nach Linz überzusiedeln.

Stifters Gesundheitszustand verschlechterte sich Ende der 1850er Jahre zunehmend. Mehrmals begab er sich zu Kuraufenthalten für ein „Nervenleiden“, diese verbrachte er vorwiegend in Kirchschlag bei Linz, wo er die gesunde Luft genoss und sich in das „Badhaus“ für seine Kurbehandlungen zurückziehen konnte. Die Arbeit an seinem historischen Roman Witiko verzögerte sich – zum Leidwesen seines Verlegers Gustav Heckenast – über mehrere Jahre hinweg. Schließlich konnte er sein Amt nicht mehr ausfüllen. Durch die Intervention eines Gönners wurde er mit dem Titel eines Hofrates pensioniert.

Stifter galt als übermäßiger Esser und Trinker, was ursächlich für seine gesundheitlichen Probleme angesehen werden kann. Sein Speisezettel umfasste gewöhnlich täglich sechs Mahlzeiten. So konnte das zweite Frühstück durchaus aus einem Schnitzel mit Erdäpfelsalat bestehen. Das Mittag- und Abendessen bestand aus drei Gängen. So wird berichtet, dass einmal die Vorspeise aus sechs Forellen und der Hauptgang aus einer ganzen gebratenen Ente bestand. An das Mittagessen schloss sich Kaffee und eine Jause gefolgt vom Abendessen an.[7]

Von den zunehmenden Beschwerden einer Leberzirrhose geplagt, öffnete sich Stifter am 26. Jänner 1868 auf dem Krankenbett mit einem Rasiermesser die Halsschlagader. Er starb zwei Tage darauf. Sein Suizid blieb in der Todesurkunde unerwähnt. Auf dem St. Barbara-Friedhof in Linz fand Adalbert Stifter seine letzte Ruhestätte.

 

Quelle: Wikipedia

Additional Hints (Decrypt)

Avpug resbeqreyvpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)