125 Jahre Scherdel - Werk Leutendorf Traditional Cache
Sabbelwasser: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
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Danke und Gruß,
Sabbelwasser
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125 Jahre Scherdel - Werk Leutendorf
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Das Werksgelände darf und muss nicht Betreten werden
In diesem Jahr feiert das Familienunternehmen SCHERDEL sein 125-jähriges Firmenjubiläum. Anlass genug für das Fichgelgebirgsmuseum, die Erfolgsgeschichte mit einer Sonderausstellung zu würdigen. Das Unternehmen, das traditionell seinen Stammsitz in der großen Kreisstadt Marktredwitz im Fichtelgebirge hat, ist inzwischen als SCHERDELGruppe weltweit mit insgesamt 29 Standorten vertreten und beschäftigt ca. 4.500 Mitarbeiter. Im Jahr 2014 erzielte SCHERDEL einen globalen Umsatz von 590 Mio. €. Die Unternehmensleiter entstammen als geschäftsführende Gesellschafter bis heute traditionell der Familie des Gründers Sigmund Scherdel. Dieser gründete im Jahr 1889 zusammen mit seiner Ehefrau Margarete und dem Ingenieur Friedrich Weiß in Marktredwitz die Drahtzieherei Scherdel. 1890 wird die Gründungsurkunde erstellt und schon bald schließt sich an die Produktion von Klaviersaitendraht die Weiterverarbeitung der Federstahldrähte zu Speichen, biegsamen Wellen, Zug-, Druck- und Drehfedern an, die in erster Linie in der Automobilindustrie, aber auch in anderen Bereichen, wie etwa der Luftfahrt, Verwendung fanden. Rudi, Max und Bernhard Scherdel leiteten bis 1961 die Geschicke des Unternehmens, als Walter Bach, ein Enkel des Firmengründers Sigmund Scherdel, in die Geschäftsleitung der Firma eintrat. Die Produktpalette erweiterte sich, neue Werke entstanden und vermehrt wurde ins Ausland exportiert. 1985 beteiligte sich SCHERDEL in Frankreich erstmals an einem ausländischen Unternehmen, inzwischen sind Standorte in Nord- und Südamerika, China, Japan und Osteuropa dazugekommen. Einer der größten Erfolge lag 1991 in der Übernahme des Federnwerks Marienberg in Sachsen, wodurch 600 Arbeitsplätze gesichert werden konnten. 2008 erfolgte die Einweihung eines eigenen Forschungs- und Entwicklungszentrums, vor allem für die neuen Sparten e-Mobilität, Energieeffizienz und Medizintechnik.
Additional Hints
(Decrypt)
Qnf Jrexftryäaqr qnes haq zhff avpug Orgergra jreqra
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