Diese Filialkirche wurde 1478 errichtet, der Anbau des heutigen Langhauses erfolgte im frühen 16. Jahrhundert.
Der schlichte spätgotische Bau besteht aus dem Langhaus, dem eingezogenen 5/8-Chor und dem sechsseitigen, auf Steinkonsolen pechnasenartig emporragenden Dachreiter mit Zeltdach über dem Westgiebel. Die Fassade ist durch zweiteilige Maßwerk-Spitzbodengenster zwischen einfach abgetreppten Strebepfeilern gegliedert.
Das spätgotische Langhaus mit drei Jochen ist auf den in den Raum ragenden Strebepfeilern stichkappentonnengewölbt mit steinernen, stuckierten und hölzernen Netzrippenauflagen. Das Netzrippengewölbe des zweijochigen Chores ruht auf Konsolen. Das Ölgemälde des neugotischen Hochaltares – eine Darstellung des Hl. Sebastian – zählt zu den Schöpfungen von A. Stern.
Dieser Cache ist nun wieder einmal etwas leichter, wir wollen euch ja nicht entmutigen 
Inhalt: Logbuch
Stift bitte selbst mitbringen
6m GPS Abweichung