1291 wurde die Burg wegen der Nähe zu Brandenburg als Grenzhaus befestigt und im 13. Jahrhundert wurde ein Bergfried als freistehender Turm erbaut.
Am 26. Juni 1547 wurde die Burg während eines Stadtbrandes zerstört. Im Jahr 1557 gab Kurfürst August den Befehl zum Wiederaufbau des Gebäudes, das jedoch in den Jahren 1637 und 1642 durch die Schweden im Dreißigjährigen Krieg belagert und wieder zerstört wurde. 1662 ließ der Kurfürst Johann Georg II. die Ruine reparieren. Das Gebäude wurde jedoch wiederum im Jahre 1704 im Nordischen Krieg und am 8. Juni 1744 bei einem Stadtbrand beschädigt. Das Schloss war 1745 mit einem Wassergraben umgeben; seine Mauern sind sechs Meter dick und galten als uneinnehmbar.
1998 kaufte die Stadt Großenhain das alte Schloss und ließ es im Jahre 2000 als Kulturzentrum ausbauen. Es wurde dann zwei Jahre später eingeweiht und wird für Kultur, Kunst, Tagungen und Veranstaltungen aller Art genutzt. Der ehemalige Bergfried fungiert als begehbarer Aussichtsturm.
Quelle: wikipedia
Das ist der zweite von drei Geocaches in der Innenstadt von Großenhain. Es handelt sich um zwei einfache Tradis und einen kleinen Muti.
Diese Cacherunde ist eine Projektarbeit einer Schülerin vom Werner-von-Siemens Gymnasium Großenhain. Sie wurde angelgt um interessierten Schülern das Geocachen, als Freizeitgestaltung, vorzustellen.
Natürlich wünsche ich allen Geocachern viel Spaß bei meiner kleinen Runde durch Großenhain.
ACHTUNG: Um den Cache zu finden, muss nichts auseinander genommen werden oder ähnliches! Wir alle wollen doch, dass der Ort so bleibt wie er ist. Lest den Hinweis und denkt mal kurz nach. Unser Freund im Hinweis ist klein und sitzt selten oben.