Das Steinerne Kreuz Traditional Cache
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 (small)
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Am Besten an dem angegebenen Parkplatz parken und dann über die Straße! Seitlich, etwas oberhalb des Kreuzes ist kein Zaun. Da kann man problemlos zum Kreuz kommen.
Das Steinerne Kreuz bei Ofenbach
Die Oberamtsbeschreibung weist auf zwei Geschichten hin.
Einmal wird von dem Mord eines Bauern, der einen anderen mit der Axt erschlug berichtet und dann weist die OAB auf einen anderen grausigen Mord hin, der sogar amtlich verbürgt ist.
Der Pfarrer hat den Mord im Totenregister der Pfarrei Westgartshausen, im März 1612 festgehalten!
Hans Scheffer aus dem Hof mit dem Hausnamen " Heinrich" in Wegses, ein guter redlicher junger Mann, ging am 9 März 1612 mit einem Gefährten, spät von Crailsheim heimwärts.
Im gefährlichen Wald wo sich auch herrenlose Landknechte herumtrieben, lauerte das Mordgesindel.
Die beiden wurden ausgeraubt und Hans Scheffer brutal erstochen.
Der Gefährte, der namentlich nicht genannt wird, überlebte den Überfall schwer verwundet.
Hans Scheffer wurde am 10 März 1612 mit größter Trauer der Verwandten und Nachbarn beerdigt.
Ein Sühnekreuz kam für so einen heimtückischen Mord nicht in Frage, nur einen Totschlag hätte man mit einem Steinkreuz sühnen können.
Wenn jemand auf so schreckliche Weise, ohne die heiligen Sakramente sterben musste, war es möglich dass man ihm wenigstens ein Steinkreuz an den Ort der Tat setzte, zum Gedenken an den Ermordeten und das die Vorbeikommenden, für ihn beten konnten.
Deshalb steht fest, dass es sich beim " Steinernen Kreuz" - vorausgesetzt es bezieht sich auf den überlieferten Mord - nicht um ein Sühnekreuz, sondern um ein Gedenkkreuz handelt.
Quelle, Heimatbuch Westgartshausen
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