Dieser Cache ist dem schönen Aabach gewidmet und natürlich Ovoline, die oft gleich neben dem Cache arbeitet.
Der Aabach ist ein Bach in den Schweizer Kantonen Luzern und Aargau, der zum Einzugsgebiet der Aare gehört und von Süden nach Norden durch das Seetal fliesst. Er entspringt im Baldeggersee, der von mehreren kurzen Bächen gespeist wird. Bei Mosen mündet der Bach in den Hallwilersee. Zwischen Boniswil und Seengen tritt er wieder aus dem See aus. Rund 700 Meter vom nördlichen Ende des Sees entfernt liegt auf zwei künstlichen Inseln das Schloss Hallwyl, eines der bedeutendsten Wasserschlösser der Schweiz. Am südlichen Stadtrand von Lenzburg zweigt ein unterirdischer Entlastungsstollen ab, der unterhalb von Niederlenz wieder auf den Bach trifft; durch diesen wird bei Hochwasser die überschüssige Wassermenge geleitet. Der Aabach mündet in Wildegg in die Bünz; diese wiederum fliesst knapp zweihundert Meter weiter in die Aare.
Ganz in der Nähe vom Cache findet immer am 6. März, die Lichterschwemmen statt. Sobald es dunkel wird, kommen die Schulkinder mitten ins Dorf an den Aabach, um ein wunderbares Lichtspiel zu beginnen. Sie tragen auf Brettern verschiedenartige hölzerne Gestänge, auf denen viele Kerzen gesteckt sind. Wenn die Lichter brennen, werden sie von einem Brückensteg her aufs Wasser gesetzt, und dann schwimmen sie wie funkelnde Bäumchen still den Aabach hinunter. Die Lichter werden weiter unten aufgefangen, am Ufer nach oben getragen, und das Ganze beginnt von neuem. Niemand weiss, seit wann die Kinder in Ermensee diesen Brauch am St. Fridolinsabend vollziehen.
Fridolin war einer der früheren Wandermönche. Er sah seine Lebensaufgabe in der Verbreitung des Christentums. Die Legende weiss, dass St. Fridolin auf seiner Reise flussaufwärts nach Ermensee gekommen ist. Zur Erinnerung an den heiligen Fridolin habe man das Lichterschwemmen auf dem Bach begonnen. Der Sinn des Brauches liegt im Besänftigen von Bach und Winter.
Heute ist das Lichterschwemmen zu einem wahren Dorffest geworden. Jung und alt versammeln sich am Aabach entlang sowie auf dem Postplatz. Seit längerer Zeit werden abschliessend brennende Strohballen den Aabach hinunter geschwemmt. Ausserdem bieten Jahr für Jahr verschiedene Vereine etwas dar.
Der Cache ist nicht schwer zu finden, doch seid vorsichtig mit Ihm. Am Besten unten fixieren und oben ziehen! Am Haus braucht ihr nicht zu suchen, er ist vor dem Haus!!!! Die Besitzer der Liegenschaft und vom Laden sind informiert und mit dem Cache einverstanden.