Bevor in Seiffen im Jahr 1779 die weltberühmte Seiffener Kirche eingeweiht wurde, waren die Einwohner gezwungen, zu Amtshandlungen und teilweise auch zu Gottesdiensten nach Neuhausen und pilgern. Der ehemalige Kirchsteig führte verlief hier über den Schwartenberg nach Neuhausen. Im Winter war der Weg so beschwerlich, dass es sogar vorkam, dass in großer Kälte einmal ein Kind erfroren ist, bevor es zum Taufgottesdienst angekommen war. Dies ist alles urkundlich erwähnt.