Nachdem Geithain 1872 Eisenbahnanschluss erhielt wurden in den 80iger Jahren des vorigen Jahrhunderts weitere Ringöfen nach der Bauweise vom Baumeister Friedrich Hoffmann in Geithain gebaut. 150 Menschen fanden hier und in den dazugehörigen Kalksteinbrüchen Arbeit. Im Jahr wurden ca. 36.000 Scheffel gebrannt. Der Geithainer Graukalk war sehr beliebt aufgrund seiner zementartigen Eigenschaften, sodass Burgen, Schlösser, Kellergewölbe und Festungsbauten damit errichtet wurden.
Und nun zum Cache, wie der Name es schon sagt ist von allem was dabei. Ihr benötig diverse Lösungshilfen. Der weg durch die Grube ist nicht ganz barrierefrei und nicht für Kinderwagen oder Fahrradfahrer geeignet.
Wir Bitten euch sorgsam mit den Verstecke umzugehen und alles wieder so zu Verstecken wie ihr es vorgefunden habt. Es gilt nicht mit Gewalt sondern mit Kopf und Verstand.
Ihr solltet eine Pinzette und Spiegel mitnehmen. Je nach Witterungsbedingungen auf festes oder aber auch wasserfestes Schuhwerk umsteigen. Die Koordinaten können durch die Bäume abweichen.
Der 4x4 Club trifft sich hier ca. 4-mal im Jahr zu einer kleinen Ausfahrt, an diesen Wochenenden bitten wir euch die Kalksteingrube zu meiden.
Für den Notfall das ihr wirklich nicht weiterkommt Kontaktiert uns per Nachricht 0162 9130499.